Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz am Mittwochvormittag eine Katechesenreihe zum Zweiten Vatikanischen Konzil und die damit verbundene „neue kirchliche Ära“ begonnen.
Eine Abordnung der Sternsinger hat – wie in jedem Jahr – den Bundespräsidenten und das Bundeskanzleramt besucht.
Das kirchliche Tagungshaus Erbacher Hof im Herzen von Mainz hat im Zuge der Aufarbeitung von Missbrauch zahlreiche Heiligenfiguren verhüllt, darunter jene von Edith Stein.
In Österreich ist es künftig unter bestimmten Umständen möglich, neben der regulären Berufstätigkeit die Priesterausbildung zu absolvieren.
Zum Angelusgebet am Dreikönigsfest – offiziell Epiphanie oder Erscheinung des Herrn genannt – hat Papst Leo XIV. betont, „unsere Freude entspringt einem Geheimnis, das nicht mehr verborgen ist“.
Mit der Schließung der Heiligen Pforte im Petersdom ist am Dienstagvormittag das Heilige Jahr 2025 offiziell zu Ende gegangen.
Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag zum 70. Geburtstag gratuliert und ihn als „Ruhepol“ gewürdigt.
Die Chefin der Berliner Caritas, Ulrike Kostka, hat mit Blick auf den großflächigen Stromausfall in der Bundeshauptstadt betont, dass sich „die Situation der Betroffenen wirklich schlimm“ gestalte.
In einer ersten Reaktion hat die Bischofskonferenz von Venezuela auf den US-amerikanischen Militärangriff mit einer Bitte um „Gelassenheit, Weisheit und Stärke“ reagiert.
Der Rektor von Santa Maria dell’Anima, der deutschsprachigen „Nationalkirche“ in Rom, hat sich „beeindruckt“ gezeigt vom Heiligen Jahr 2025, das am Dienstag zu Ende geht.