Bereits jetzt werden in Deutschland pro Jahr mehr als 100.000 Kinder im Mutterleib getötet, auch wenn Abtreibungen grundsätzlich als Straftatbestand gelten.
Man setze sich „gemeinsam für Menschenwürde, Nächstenliebe und den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein“, hieß es in dem zweiseitigen Text.
Auch zur Diskussion um das „filioque“ – die Anmerkung im Glaubensbekenntnis, dass der Heilige Geist aus dem Vater „und dem Sohn“ hervorgeht – äußerte sich Tück.
Nur einen Teil seiner Predigt verlas der Papst persönlich.
Bätzing sieht „eine eklatante Gefahr, dass bei Verabschiedung dieses Gesetzentwurfs ein abgestuftes Konzept der Schutzwürdigkeit menschlichen Lebens in die Gesetzgebung Eingang fände“.
In seiner neuen Aufgabe gehe es ihm auch darum, „die Botschaft Jesu Christi in der heutigen Sprache auch mit dem heutigen Verständnis neu durchzubuchstabieren und zum Leben zu bringen“.
Es gebe „in unserer Gesellschaft noch immer ein Gespür dafür, was ‚christlich‘ ist – auch bei Menschen, die sich nicht in der Kirche beheimatet fühlen oder ihr mit Skepsis begegnen“.
„Die Krise Europas wurzelt sowohl politisch als auch spirituell in der Ausfaltung des individuellen Freiheitsbegriffes“, so Hanke.
Bentz war in seiner Funktion als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) am Freitag in den Irak aufgebrochen.
Im Heiligen Jahr 2025 „richten wir unseren Blick auf Christus, der die Mitte der Geschichte ist, ‚derselbe gestern und heute und in Ewigkeit‘“, sagte der Papst.