„Wir dürfen uns und wollen uns aber auch nicht in einen kirchlichen Schmollwinkel zurückziehen. Das hilft uns nicht und auch der Gesellschaft nicht.“
Bentz äußerte die Hoffnung, dass „Christen mit ihrem Gespür als Angehörige einer Religion des Wortes dazu beitragen, die zerbrochenen Gesprächsbrücken wieder neu aufzubauen“.
„Da auch die Glocken des Doms während der Sanierungsarbeiten außer Betrieb sind, entfällt das Läuten zu den Gottesdiensten.“
„Dankbarkeit, Vergebungsbereitschaft, die ausgestreckte Hand zur Vergebung – das sind die Voraussetzungen für dauerhaften Frieden, wenn es denn so einfach wäre.“
Es eröffne sich „die Chance, Kirchengemeinden als Orte des Gesprächs zu präsentieren und Räume zur Verfügung zu stellen“.
Noch viele Jahre nach seiner Emeritierung war Reiter Spiritual für die Benediktinerinnen der Abtei St. Walburg in Eichstätt.
Der Bamberger Erzbischof räumte ein, der Enthusiasmus für den Kampf gegen Veränderungen des Klimas habe abgenommen.
Am Vormittag, vor dem Angelusgebet, hatte Papst Franziskus 21 Kinder in der Sixtinischen Kapelle getauft.
Von den zehn Mönchen seiner Abtei seien vier Vegetarier, so der Abt.
Papst Franziskus habe mit seiner Entscheidung „schon einige Punkte der Weltsynode umgesetzt“.