Es brauche „schnelle strukturelle Reformen, die jetzt nicht nur bis in die nächsten drei Jahre gehen, sondern weit darüber hinaus in die Zukunft blicken“.
Der Papst verlas aus gesundheitlichen Gründen nur den Beginn seiner Ansprache selbst.
„Bei seinem Besuch möchte sich Bischof Meier insbesondere ein Bild von der Situation der Christen vor Ort machen und seine Solidarität mit ihnen zum Ausdruck bringen“, hieß es.
Zum Priestermangel sagte der Erzbischof von Paderborn, bei „zurückgehenden personellen Ressourcen“ könne „nicht in gleicher, flächendeckender Weise Eucharistie gefeiert werden“.
Scholz dankte den Sternsingern „für den großartigen Einsatz und für die Spenden, die ihr sammelt. Ihr seid Vorbilder, in dem, was ihr tut.“
Schon im Alten Testament sei klar: „Kinder sind ein Geschenk Gottes.“
„Mich stört der übertriebene Eifer, die syrischen Flüchtlinge nun auf der Stelle loswerden zu wollen“, so der Bischof von Innsbruck.
Das Motto der Kampagne lautet: „Für alle. Mit Herz und Verstand.“ Es gehe darum, „durch aktive Teilnahme an den Wahlen die Demokratie zu stärken“.
„Papier ist geduldig. Es geht schließlich um die Veränderung der Kultur und des kirchlichen Selbstverständnisses in einer suchenden Welt.“
„Die Bewohner Jerusalems hingegen, die eigentlich die glücklichsten und eiligsten sein müssten, bleiben stehen“, konstatierte der Pontifex.