Es gelte, „auf einen Wandel hinzuarbeiten, der den älteren Menschen wieder Wertschätzung und Zuneigung entgegenbringt“, forderte der Pontifex.
„Sonn- und Feiertage müssen für alle Menschen verlässliche Zeiten der Regeneration und der Möglichkeit der inneren Einkehr sein und bleiben.“
Die Abtreibungspositionen von Brosius-Gersdorf hatte CDU und CSU nicht dazu bewegt, die Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht abzulehnen.
Es sei „inakzeptabel“, einem Menschen „in seinen neun Monaten im Mutterleib keine Menschenwürde zuzusprechen“, sagte die ZdK-Präsidentin.
Es handelt sich um Kardinal Rainer Maria Woelki von Köln und Bischof Helmut Dieser von Aachen, nachdem am Mittwoch die Bischöfe Oster und Voderholzer eine Erklärung veröffentlichten.
Die CDU positioniert sich eigentlich als Partei des Lebensschutzes.
Auf Wunsch zweier Schüler muss ein großes Kruzifix aus dem Eingangsbereich eines Gymnasiums entfernt werden. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschied gegen das christliche Symbol.
Die EKD hat sich vom Apartheid-Vorwurf des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) gegen Israel deutlich distanziert. Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs bezeichnete die Aussage als sachlich falsch.
„Jede Relativierung von Art. 1 GG muss ein Ausschlusskriterium für die Wahl zum Richter oder zur Richterin des Bundesverfassungsgerichts sein“, betonten die Bischöfe.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum 15. Sonntag im Jahreskreis.
Die Situation eskalierte, als der Täter das Kreuz samt Christusfigur von der Wand riss und damit so kräftig auf den Küster einschlug, dass es zerbrach.
„Ich sehe die Notwendigkeit, dass die europäische Wirtschaft gleichzeitig wettbewerbsfähig ist und der Schöpfung verpflichtet.“
Die Caritas konstatierte, drohende Wohnungslosigkeit habe inzwischen „die Mitte der Gesellschaft erreicht“.
Die beiden Türme des Kölner Doms sind rund 157 Meter hoch, was ihn zum höchsten katholischen Gotteshaus des Landes macht.
Beinert übte auch grundsätzliche Kritik am „Klerikalismus“ der Kirche, der sich seit dem Mittelalter verfestigt habe.
Trotz Kritik nominierte der Bundestagsausschuss die SPD-Kandidatinnen Kaufhold und Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht. Letztere ist eine ausdrückliche Unterstützerin von Abtreibung.
Tatverdächtig ist ein 28-jähriger Mann, der „vorläufig festgenommen“ wurde, nachdem er zuvor durch die Kirchenbesucher festgehalten worden war.
Im Jahr 2024 habe man „zum ersten Mal einen Jahresfehlbetrag“ verbuchen müssen, der bei 810.000 Euro lag, teilte das Bistum Limburg am Montag mit.
„Der Sparprozess, der parallel bereits in vielen Bistümern läuft, ist unumgänglich. Es wird harte Einschnitte geben, die unvermeidlich sind.“
„Ich muss nicht alles gutheißen, aber ich muss akzeptieren, dass Menschen Rechte haben und für die Rechte eintreten“, sagte Msgr. Robert Kleine.