„Die Eucharistie ist Sakrament der Gegenwart, und das gilt für jede Heilige Messe – mag sie so festlich und fröhlich sein wie heute oder schlicht und einfach wie am Werktag.“
Der jüngste Konflikt in der Region, jener zwischen Israel und dem Iran, habe „bereits zahlreiche Menschenleben gefordert und Zerstörung und Elend gebracht“, hielten die Bischöfe fest.
Sinkende Geburtenraten und hohe Abtreibungszahlen bedrohen in Deutschland und Österreich die Stabilität von Sozialsystem, Arbeitsmarkt und Gesellschaft.
CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden zwölften Sonntag im Jahreskreis.
Warum gibt es an Fronleichnam Prozessionen? Das katholische Hochfest feiert die reale Gegenwart Jesu in der Eucharistie – das Herzstück des Glaubens.
Papst Leo und sein Vorgänger Papst Franziskus seien „unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Schwerpunkten“ und einem „unterschiedlichen Charakter“.
Die Antwort Gottes auf die „Grundsehnsucht des Menschen nach Liebe, Sinn und Verbundenheit“ sei „seine eigene Menschwerdung in Jesus Christus“.
Die überwiegende Mehrheit der Opfer von Missbrauch durch Täter im geistlichen Stand waren noch Kinder im Alter von höchstens 13 Jahren.
Kirchenhistoriker Mariano Delgado prangert in seiner Abschiedsvorlesung an der Universität Fribourg eine dreifache „Hybris“ der katholischen Kirche an.
Als Visitatoren beauftragt sind zum einen Abtprimas Jeremias Schröder OSB und zum anderen Schwester Christine Rod MC.
Letztlich könne menschliches Leben nur „in Beziehungen“ gelingen, „im Miteinander“. Demgegenüber dürfe man nicht die Interessen des Einzelnen in den Mittelpunkt stellen.
„Am Anfang stehen nicht Masterpläne, Werkzeuge und so weiter. Sondern am Anfang stehen Gebet und Vertrauen auf den Heiligen Geist.“
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum Hochfest Fronleichnam.
Mit mindestens 26 Weihen wird ein Wert deutlich über dem Mittelwert des vergangenen Jahrzehnts erreicht, der bei etwa 22 Priesterweihen pro Jahr liegt.
Christen seien in der Gesellschaft ein Anwalt dafür, dass „wir der Versuchung einer fundamentalistischen und populistischen Vereinfachung nicht erliegen“.
Romkorrespondent Rudolf Gehrig sprach mit dem früheren Privatsekretär von Papst Benedikt XVI. über seine Beziehung zu Papst Franziskus und seine Arbeit als Nuntius im Baltikum.
„Die Ziele des synodalen Weges waren von Anfang an unrealistisch“, betonte Voderholzer.
Eine Apostolische Visitation soll grundsätzlich eine Gemeinschaft näher untersuchen und etwaige Probleme herausarbeiten. Die Hintergründe in Heiligenkreuz sind unbekannt.
Als Diözesanadministrator ist Rottler lediglich für die Verwaltung der Diözese zuständig, kann also selbst keine weitreichenden Entscheidungen treffen.
Nur etwa 1,3 Prozent der pakistanischen Bevölkerung sind Christen.