Söding kritisierte zudem einen politischen Missbrauch der Heiligen Schrift durch fundamentalistische Bewegungen, die eine autoritäre Weltanschauung durchsetzen wollten.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum Hochfest der Apostel Petrus und Paulus.
„Ich finde es schwierig, wenn bezüglich der Gender-Thematik sofort kommt: Das ist Ideologie“, sagte Timmerevers außerdem.
Eltern, Ärzte und Seelsorger könnten hohe Geldstrafen oder Haft riskieren. Das Vorhaben ist umstritten.
Das Bistum lobt gegenüber CNA Deutsch das „respektvolle“ Verhalten der Besucher in der Kirche.
Wörner erklärte, er habe nach über 15 Jahren Pause bewusst den Schritt zurück an die Schule gemacht – für zwei Wochenstunden an einer Realschule.
Die internationale Gemeinschaft dürfe jetzt „nicht wegschauen“ und müsse sich für den Schutz der Christen und aller Religionsgemeinschaften in Syrien einsetzen.
Zu weiblichen Diakonen gebe es „noch keinen Konsens“, gab Kasper zu. „Ob und wann die Zeit reif ist, habe ich nicht zu entscheiden.“
„Nicht alles in unserer Historie war perfekt; es wurden auch schwerwiegende Fehler gemacht“, so das Fazit der Diener Jesu und Mariens.
Gegen den Verkaufsprozess hat sich die „Bürgerinitiative Pro-St.-Kamillus“ formiert, die sich vehement für den Erhalt des Komplexes als geistliches Zentrum einsetzt.
Bischof Peter Kohlgraf erklärte in einer Podiumsdiskussion des SWR: „Ich werde Texte aus der Heiligen Schrift, die über Homosexualität sprechen, heute immer vor dem Zeithintergrund verstehen.“
Das Rahmenkonzept löste unmittelbar nach seiner Veröffentlichung erheblichen Widerstand aus.
„Die Vertriebenen, Verwundeten und Ermordeten verdienen unser Gebet,“ sagte der Bischof von Augsburg, der auch Vorsitzender der Kommission Weltkirche der DBK ist.
Der Erzbischof von Denver sagte, er wolle den Gläubigen zu verstehen helfen, „dass sie in der Eucharistie die Liebe des auferstandenen Herren entdecken können“.
Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), reagierte noch am Sonntag mit einer Stellungnahme, in der er von einem „neuen Blutsonntag“ sprach.
„Wir spüren in diesen Zeiten der Säkularisierung und Entkonfessionalisierung, dass wir immer wieder einen Fokus auf diese Mitte brauchen“, sagte Oster über die Eucharistie.
Hinter der Frage, ob das Christentum und eine weltliche Verfassung eines Staates einen Dualismus oder eine Einheit bilden, steht die Frage nach der Existenz des christlichen Abendlandes.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 52
Aufgrund der Tatsache, dass der Priester den Missbrauch, dessen er beschuldigt wird, in einem anderen Land begangen haben soll, ist die kirchenrechtliche Situation etwas komplexer als gewöhnlich.
„Die Eucharistie ist Sakrament der Gegenwart, und das gilt für jede Heilige Messe – mag sie so festlich und fröhlich sein wie heute oder schlicht und einfach wie am Werktag.“