Synodalität müsse als Theorie und Praxis noch ausgearbeitet werden: „Synoden brauchen Theologie – die sie aber noch nicht haben.“
Mit einer bewegenden Trauerfeier hat heute die katholische Gemeinschaft in den Niederlanden — und weit darüber hinaus — Abschied von Pater Elias Leyds genommen.
Man teile „die Sorgen der Landwirte um die Nachhaltigkeit der kleinen und mittleren Betriebe und die Zukunft unserer ländlichen Gebiete“.
Für die Zukunft gelte es, „Anreize zu schaffen, damit wir junge Menschen für die Theologie begeistern und die besten Studierenden für die theologische Forschung und Lehre gewinnen können“.
„Wir sind alle Sünder, die eine Rechnung zu begleichen haben, und deshalb müssen wir alle lernen, zu verzeihen“, erläuterte der Papst.
„Die christliche Grundhaltung ist nicht vereinbar mit Rassismus, Antisemitismus und demokratiefeindlichen Äußerungen und Aktionen.“
Der Mainzer Bischof stammt aus Köln und promovierte im Jahr 2000 in Bonn. Zehn Jahre später schloss er eine Habilitation im Fach Pastoraltheologie an der Universität Münster an.
„Synodalität ist überhaupt erst dann sinnvoll, wenn Tradition nicht als gänzlich unveränderbares und in sich geschlossenes Corpus gedacht wird.“
Für das Jahr 2024 rechnet die Erzdiözese Köln mit einem „Fehlbetrag“ von rund 21 Millionen Euro, der aber „aus den Rücklagen bestritten werden“ könne.
„Der Zeitgeist, den manche geißeln, ist ja durchaus vielfältig“, ergänzte er. „Es gilt, ihn wahrzunehmen und im Geist des Evangeliums zu deuten.“