Angesichts der brodelnden Kontroverse über Fiducia Supplicans hat Papst Franziskus in einem Interview mit einer italienischen Zeitung die Hoffnung geäußert, dass sich sein Vorstoß zur Sekunden-Segnung homosexueller Paare doch noch durchsetzen wird.
„Wir bieten Begegnungen auf Augenhöhe, mit klaren Positionen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, für Menschlichkeit und Solidarität.“
„Religion kann Gewalt und Missbrauch verhindern, kann sie aber auch befördern“, führte Zollner aus. „Aber es liegt nicht einfach nur an den Institutionen an sich.“
Die Bindung des Ordens an den Papst sei „keine Einschränkung seiner Freiheit, sondern ein Schutz, der sich in der Fürsorge Petri für das Wohl des Ordens äußert“.
Kardinal Rainer Maria Woelki, der Erzbischof von Köln, erklärte: „Die Nachricht vom plötzlichen Tod von Wolfgang Picken erfüllt mich mit tiefer Trauer und großer Betroffenheit.“
Medienberichten zufolge beansprucht die Terror-Organisation Islamischer Staat den Angriff für sich.
Man müsse sich „vor den Ketten in Acht nehmen, die unsere Freiheit ersticken“.
Wenn sich der 14. Februar nähert, dreht sich üblicherweise alles um die Planung für den Valentinstag, das weltweite Fest der Liebe. Aber es gibt eine tiefere Ebene dieses Tages, besonders im christlichen Kontext, wo er mit der bedeutungsvollen Praxis des Fastens zusammentrifft.
Kardinal Gérald Cyprien Lacroix wird Medienberichten zufolge beschuldigt, 1987-1988 ein 17-jähriges Mädchen bei zwei Bibeltreffen sexuell berührt haben.
„Beide Kirchen haben in ähnlicher Dimension ein Problem, das sie beide lange Zeit nicht gut bewältigt und beantwortet haben.“