Julia Klöckner weist Kritik von Bischof Georg Bätzing zur fehlenden LGBT-Flagge am Bundestag zurück und kontert mit einer provokanten Gegenfrage.
„Kennzeichen von Synoden sind jedenfalls auch Gebet und vermutlich auch Fasten, die beiden klassischen Kennzeichen einer Näherung an den göttlichen Willen“, sagte Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz.
Kern der Beratungen der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) ist „die Rolle der Europäischen Union im aktuellen internationalen Umfeld“.
Papst Leo XIV. hat Erzbischof Filippo Iannone OCarm zum Präfekten des Dikasteriums für die Bischöfe ernannt. Der Karmelit war bislang Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte.
Voderholzer rief gegenüber EWTN dazu auf, mit Blick auf den Lebensschutz alles zu versuchen, „dass wir nicht hinter dem Stand zurückfallen, den wir schon haben“.
Der Glaube gebe zwar „noch eine tiefere Grundlage, aber dass das Leben des Menschen und die Würde unantastbar ist, das ist Allgemeingut jenseits des Glaubens“, sagte Weihbischof Schwaderlapp.
Bischof Stefan Oster SDB von Passau hat seine kürzlich geäußerte Kritik an einer zu großen Nähe von konservativen Christen und rechter Politik bekräftigt.
In einem Podcast mit der Zeitschrift „Communio“ hat Kardinal Kurt Koch erläutert, dass Protestanten „nicht in dem Sinn“ Kirche seien, „wie die katholische Kirche sich selbst versteht“.
Bischof Georg Bätzing hat zum Abschluss der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) als Vorsitzender seinen Bericht vorgestellt und verteidigt darin seinen Kurs.
Eine neue Studie zeigt: Der päpstliche Ton beeinflusst stärker als Politik oder Alter die Einstellung katholischer Priester zu LGBT-Gläubigen.
Papst Leo XIV. hat dazu eingeladen, den ganzen Oktober über den Rosenkranz für den Frieden zu beten.
Bischof Karl-Heinz Wiesemann hat bei einer Messe in Fulda die „Vision einer Kirche“ gewürdigt, „die nicht bei sich selbst verbleibt“.
Bischof Heinrich Timmerevers hat mit Blick auf die Erwachsenentaufen gerade in den östlichen Bistümern Deutschlands erklärt, hinter jedem Taufbewerber stehe in der Regel ein aktiver Christ.
Ab Januar 2026 übernimmt der Katholik Giuseppe Gracia die Leitung des Magazins „Schweizer Monat“ und folgt damit auf Chefredakteur und Verlagsleiter Ronnie Grob.
„Die schmerzlichen innerkirchlichen Wunden, die ‚Traditiones custodes‘ hinsichtlich der Feier des überlieferten römischen Ritus geschlagen hat, bedürfen einer dringenden Heilung.“
Erzbischof Stefan Heße hat die kirchliche Flüchtlingsarbeit seit 2015 gewürdigt. Die Kirche in Deutschland habe seither „mindestens 1,1 Milliarden Euro für die Flüchtlingshilfe aufgewendet“.
Luxemburgs Parlament berät über ein „Recht auf Abtreibung“ in der Verfassung. Kardinal Hollerich spricht sich entschieden gegen die Änderung aus.
Spelthahn wurde 1989, auch aufgrund seiner Erfahrungen in der Region, Geschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat. Dieses Amt hatte er bis 2004 inne.
Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz am Mittwochmorgen auf dem Petersplatz erklärt, es sei „nicht genug, zu sagen oder zu glauben, dass Jesus für uns gestorben ist“.
Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer mahnte im WDR-Interview, die Kirche verliere den Anschluss an die Gesellschaft durch interne Debatten.