Manche „Evangelisierungs-Konzepte“ kämen ihm „immer noch so vor, als stelle man sich gleichsam auf der einen Seite den Sender mit der Wahrheit vor und auf der anderen Seite den Empfänger“.
Er selbst werde an der Franziskaner-Universität von Steubenville über Papst Benedikt einen Vortrag halten, der „unter katholischen Intellektuellen“ als „großer Theologe“ gesehen werde.
„Die Zusammenarbeit mit ihrem Tessiner Mitbruder war stets gut und fruchtbar!“, erklärte Bischof Felix Gmür für die Schweizer Bischofskonferenz.
„Manche Reformen sind nicht vollendet“, erklärte Irme Stetter-Karp am Dienstag. „Andere sind nie begonnen worden. Wir müssen heute tun, was heute ansteht.“
„Es gilt, die Zeichen der Zeit im Licht des Evangeliums zu deuten, Erstarrungen aufzubrechen und mutige Schritte zu gehen“, so der DBK-Vorsitzende.
Der Hamburger Erzbischof richtete sich in einer Videobotschaft anlässlich des 60. Jahrestags der Eröffnung der Zweiten Vatikanischen Konzils an die Öffentlichkeit.
Es „entscheiden nicht die sexuelle Identität und Orientierung und eine ihr folgende Lebensweise über das ewige Heil, sondern Lieblosigkeit, Heuchelei oder die Beschimpfung anderer“.
„Nur auf der Spur des Zweiten Vatikanischen Konzils kann der Weg in eine zeitgemäße und doch dem Ursprung des Glaubens verpflichtete Verkündigung der christlichen Botschaft verlaufen.“
Bischof Valerio Lazzeri ist erst 59 Jahre alt. Gründe für den Rücktritt wurden nicht genannt.
Die Niederlassung sei „aufgrund der personellen Situation nicht mehr zu halten“.
Die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre von 1999 würdigte Feige als „hervorragendste Frucht des katholisch-lutherischen Dialogs“.
Christian Peschken (EWTN Deutschland) im Gespräch mit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis.
Der Brief an Pater Hermann Geißler FSO ist etwa ein Jahr alt, wurde jedoch erst kürzlich veröffentlicht.
Ein Gastbeitrag von Randall Smith (The Catholic Thing).
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 13
Der ehemalige Erzbischof von Freiburg richtete sich per Video an die Öffentlichkeit.
Neben dem Verbot jeglicher priesterlicher Tätigkeit reduzierte das kirchliche Gericht als Strafe zusätzlich „die Besoldung des Priesters auf eine reine Grundsicherung“.
Jeder Mensch hat das Recht, den Militärdienst aus Gewissensgründen zu verweigern“, so der Bischof von Hildesheim am Donnerstag.
Das Dokument, das die theologischen Grundlagen für die Arbeit des Synodalen Wegs bieten soll, enthalte „tendenziöse und zum Teil falsche Behauptungen“.
Mit Blick auf die von Synodalen Weg beschlossene Einführung eines Synodalen Rats sagte Voderholzer, er könne sich „nicht vorstellen, dass das von Rom gutgeheißen wird“.