Ein Drittel der Katholiken erwägt den Kirchenaustritt - etwa jedes vierte Mitglied der evangelischen Landeskirchen in Deutschland kann sich vorstellen, "bald aus der Kirche auszutreten".
"Dieser Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Volksrepublik China die staatliche Verantwortung für die Begehung von Völkermord an den Uiguren trägt"
Ein Bericht des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen über Islamophobie birgt die Gefahr, "die internationale Gemeinschaft zu polarisieren": Davor hat ein führender Diplomat des Vatikans gewarnt.
Im Seligsprechungsverfahren des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich hat sich der zuständige Trierer Bischof Stephan Ackermann für eine veränderte Vorgehensweise entschieden.
Im Festjahr des 1700-jährigen jüdischen Lebens in Deutschland ist es dem Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki gelungen, eine der bedeutendsten Quellen für jüdisches Leben in Europa nach Köln zu holen.
Die Tagespost Stiftung für katholische Publizistik und die Wochenzeitung „Die Tagespost“ haben ein Dossier mit Beiträgen zur Missbrauchsbekämpfung in der Verantwortung von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. veröffentlicht.
Zwar melden die Innenminister der deutschen Bundesländer, dass Einbrüche in Wohnhäuser zurück gegangen sind. Doch offenbar gilt dies nicht für Klöster.
Die Schweizer Wähler haben einen Vorschlag zur religiösen Gesichtsverhüllung in der Öffentlichkeit landesweit knapp angenommen.
Er ist und bleibt eine außergewöhnliche Gestalt der Kirche: Ein faszinierender Seelsorger, ein mutiger Reformer und ein vorbildlicher Geistlicher.
Leseproben aus dem "Pilgerbuch der Seele" von Pater Claus Scheifele
Kardinal Rymond Leo Burke widmet sich in seinem Buch der zentralen Wirklichkeit des christlichen Glaubens, dass Gott in Jesus gelebt hat, gekreuzigt wurde und wieder auferstanden ist.
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 6
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Die Online-Petition „Wir sprechen Kardinal Woelki das Vertrauen aus“ ist eine von mehreren aktuellen Solidaritätsbekundungen für den Kölner Erzbischof im Internet. Binnen vier Wochen wurden damit 2788 Unterschriften gesammelt. Handschriftliche Listen kamen vor allem in der letzten Woche vor Schließung der Aktion von älteren Kirchenbesuchern.
Giuseppe Gracia ist nicht mehr länger Pressesprecher des Bistums Chur. Wie das Bistum heute mitteilte, verlässt Gracia (53) die Diözese, nachdem er dort zehn Jahre lang von 2011 bis 2021 als ihr Sprecher gearbeitet und die Bistumsleitung in strategischen Fragen beraten hatte.