Die deutschen Bischöfe haben „Impulse“ für die Zukunft des deutschen Sozialstaats formuliert. Die Sozialversicherungssysteme müssten „für die Zukunft fit gemacht werden“.
Der Leiter der katholischen Männerseelsorge erklärt, warum der direkte Bezug zu Jesus in der Männerarbeit bewusst hinausgezögert wird und welche Männlichkeit er kritisiert.
Einen verschollenen Schatz hat die Verlagsbuchhandlung Sabat gehoben, indem sie eine „Sammlung von Ratschlägen und Anregungen für Novizen“ von Dionysius dem Kartäuser veröffentlicht.
Der einstige Bamberger Erzbischof Karl Braun ist am Samstag 95 Jahre alt geworden. Braun war seinerzeit auch Bischof von Eichstätt.
Er war ein gläubiger Katholik und gehört zu den Gründervätern der europäischen Einigung. Vor knapp 150 Jahren, am 5. Januar 1876, wurde Konrad Adenauer geboren.
Wer war Bruder Lorenz, der Autor jenes Buches, das Papst Leo zur Lektüre empfahl, um mehr über ihn und seine Spiritualität zu erfahren?
„In Nigeria wächst der Glaube genau dort, wo das Leben versucht, ihn zu brechen“, erzählt der Priester Maurice Emelu im Gespräch mit Christian Peschken (EWTN).
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 77
Der Rottenburger Bischof Klaus Krämer bezeichnet die deutsche Synodalkonferenz als historischen Schritt und zeigt sich offen für Diakoninnen.
An Weihnachten steigt der seelische Druck für viele Menschen. Die Telefonseelsorge bietet rund um die Uhr anonymen Beistand und ein offenes Ohr.
Im Wiener Künstlerhaus sorgt eine als blasphemisch kritisierte Ausstellung mit provokanten Darstellungen für öffentliche Empörung und wachsenden Protest.
Laut ZdK-Vize Thomas Söding wäre es „eine böse Überraschung“, wenn die nötige Zweidrittelmehrheit für die Synodalkonferenz bei der Abstimmung der DBK im Frühjahr nicht zustande käme.
Am 21. November hatten bislang nicht identifizierte Täter Angaben des Bundesstaates Niger zufolge 303 Schülerinnen und Schüler sowie 12 Lehrkräfte einer katholischen Schule entführt.
Bernhard Meuser von der Initiative Neuer Anfang warnt vor einer historischen Kirchenkrise und kritisiert die Entwicklungen des Synodalen Wegs.
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte hat die Lebensschützerin Cornelia Kaminski betont, „dass Menschenrechte unteilbar sind“.
Eine „unzureichend entwickelte Theologie des Diakonats“ hat der Freiburger Dogmatiker Helmut Hoping – selbst Diakon – beklagt.
Die europäischen Bischöfen haben die faktische Anerkennung der sogenannten Homo-„Ehe“ – per Gerichtsurteil – in allen EU-Mitgliedsstaaten scharf verurteilt.
Mit dem Begriff „Unsinn“ hat Bischof Peter Kohlgraf von Mainz die deutschen Bischöfe gegen die Kritik verteidigt, sie seien nicht katholisch.
Kardinal Walter Kasper zufolge haben alle Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils „das Gesicht der Kirche, vor allem in der Liturgie, verändert“.