Beim Amtsantritt von Abt Peter im Jahr 2008 lebten im Kloster Mariastein noch 25 Mönche – inzwischen sind es nur noch 14.
Franziskus greife Menschen nie an. Er warne lediglich „vor Versuchungen und Hindernissen für das geistliche Leben“.
Trump demonstriere „bewusst und kalkuliert, dass er die unumschränkte Staatsgewalt bei sich verortet“.
Die meist durch Landstreitigkeiten ausgelösten und religiös aufgeladenen Spannungen in der Region fordern beinahe ausschließlich unter den Christen Todesopfer.
„Ich bin überzeugt, dass sich die Kirche in der ganzen Geschichte immer zuerst geistlich erneuert hat, von innen nach außen sozusagen.“
Der Täter war im November 2022 nach Deutschland eingereist und seither mindestens dreimal wegen Gewalttaten aufgefallen.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden dritten Sonntag im Jahreskreis.
Der Holocaust-Gedenktag sei „angesichts des zunehmenden Antisemitismus und Rechtsextremismus in Deutschland aktueller und wichtiger denn je“.
Der Wiener Priester Josef Grünwidl ist in der Zeit der Sedisvakanz als Apostolischer Administrator für die Erzdiözese zuständig.
Man wolle so „nachhaltig die Weiterentwicklung des Klinikverbunds“ fördern.
Er könne sich „vorstellen, dass es nicht mehr jedes Jahr einen Katholikentag und einen Evangelischen Kirchentag gibt, sondern dass wir alle zwei Jahre einen ökumenischen Kirchentag machen“.
„Wir passen die Führungsstrukturen und Entscheidungswege in unserem Bistum an, um den Herausforderungen für die Zukunft bestmöglich zu begegnen“, erklärte Bischof Meier.
„Bei den Kirchensteuereinnahmen als der wichtigsten Säule auf der Ertragsseite des Bistums musste die Diözese 2023 einen deutlichen Dämpfer verbuchen.“
Ohne Sondersitzung des Bundestags oder andere Sonderregelungen kann der Gruppenantrag zur Legalisierung von Abtreibung vor der Bundestagswahl nicht mehr beschlossen werden.
„Die Werte der liberalen Demokratie stehen unter massivem Druck, wo das Recht der Starken zum Politikersatz gemacht wird.“
„Bei meinen Gesprächen wurde klar, dass es sich bei den Konflikten nicht nur um religiöse Motive handelt, sondern dass es dabei um sehr komplexe Sachverhalte geht.“
„Er zählt mit Sicherheit zu den ganz großen Klassikern der Philosophie und der Theologiegeschichte“, sagte Andreas Speer.
„Dankbar bin ich, dass in Österreich ein so gutes Miteinander der Religionen herrscht“, sagte Schönborn.
„Die politische, ethnische, religiöse und soziale Gemengelage habe ich als hoch komplex empfunden, sie lässt sich nicht holzschnittartig darstellen“, betonte Meier.
Herr der Freude, möge Dein Antlitz uns helfen, überzeugte und ansteckende Verbreiter der Freude zu sein, die uns niemals verlassen wird.