Neu-Bischof Hansen hatte bis 2022 für Kardinal Pietro Parolin, den „Chef-Diplomaten“ des Vatikans, im diplomatischen Dienst gearbeitet.
„In vielen Regionen der Welt ist es lebensgefährlich, als Priester oder Ordensfrau tätig zu sein“, erklärte der Geschäftsführer von „Kirche in Not“ Deutschland, Florian Ripka.
Vieles werde nach seinem Rücktritt im Alltag ähnlich laufen, aber er werde „mehr Zeit fürs Gebet“ habe, sagte Kardinal Schönborn.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 30
Kardinal Pietro Parolin hat angesichts der Konflikte in der Ukraine, im Heiligen Land und in Myanmar den Einsatz für den Frieden als derzeit größte diplomatische Herausforderung des Papstes bezeichnet.
„Das unverzichtbare Gut der Meinungs- und Diskursfreiheit wird immer teurer und immer anstrengender“, sagte der Bischof.
„Zur Erlangung einer Betriebserlaubnis für Kindertageseinrichtungen in NRW ist u.a. ein inklusionspädagogisches Konzept Voraussetzung.“ Dazu gehöre Sexualpädagogik.
Die Forderung ist in letzter Zeit immer wieder zu hören: Die Erstbeichte von Kindern vor der Erstkommunion gehört abgeschafft. Pfarrer Guido Rodheudt widerspricht.
Der Generalsekretär des Bonifatiuswerks, Msgr. Georg Austen, sagte: „Wir wollen auch in diesem Jahr wieder viele mutmachende, sozial-karitative sowie innovative und spannende Projekte unterstützen.“
Der Limburger Bischof Georg Bätzing begrüßte die Neuerung: „Das neue Leitungsteam vereint vielfältige berufliche Erfahrungen und Freude an der Zusammenarbeit.“
ZdK-Generalsekretär Marc Frings sagte: „Wir leben in turbulenten Zeiten. In Deutschland gilt es, die Demokratie zu verteidigen.“
„Die Würde des Menschen ist und bleibt unantastbar – das kann nur in einer Demokratie garantiert werden.“
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden zweiten Sonntag im Jahreskreis.
Hintergrund war der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt von Magdeburg, den die AfD laut Erdinger Stadtpfarrer für ihre politischen Zwecke „umnützen“ wolle.
Man reagiere „auf die Berechnungen des statistischen Bundesamts, wonach die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2030 um etwa 50 Prozent steigen wird“, hieß es.
Der Rosenkranz sei „ein biblisches Gebet“, erläuterte Schwaderlapp.
Die drei Länder mit der stärksten Christenverfolgung sind Nordkorea, Somalia und der Jemen.
Ein Facebook-Beitrag des Bistums Aachen mit der Aufschrift „Meta hat den Faktencheck eingestellt, also konnte Jesus tatsächlich auf dem Wasser gehen!“ hat bei den Gläubigen Unverständnis hervorgerufen.
„Wir dürfen uns und wollen uns aber auch nicht in einen kirchlichen Schmollwinkel zurückziehen. Das hilft uns nicht und auch der Gesellschaft nicht.“
Bentz äußerte die Hoffnung, dass „Christen mit ihrem Gespür als Angehörige einer Religion des Wortes dazu beitragen, die zerbrochenen Gesprächsbrücken wieder neu aufzubauen“.