In 35 europäischen Ländern wurden insgesamt 2.444 antichristliche Hassverbrechen registriert.
Es gehe darum, „die Wahrheit des Ostens dem Westen und die Wahrheit des Westens dem Osten zu vermitteln“, sagte der für die ostkirchlichen Katholiken in Österreich zuständige Generalvikar.
„Immerhin, die Frage des Frauendiakonats wird zumindest als ‚offen‘ definiert und der Papst hat erlaubt, dass das Abschlussdokument veröffentlicht wird. Na, dann auf!“
Man hoffe, „dass der neu gewählte Präsident auf die Stimme unserer Heimat hört und uns hilft, diesen Krieg zu gewinnen“, unterstrich Schewtschuk.
Umgerechnet gebe man täglich rund 1,3 Millionen Euro „für Seelsorge, Bildung und karitative Arbeit aus“.
Mit Blick auf die Umsetzung von Synodalität im Bistum Augsburg und in ganz Deutschland sagte er, es sei „bei unseren bestehenden Gremien bei der Synodalität noch Luft nach oben“.
„Ich freue mich darauf, dass ich mich künftig auf einer anderen Ebene im Bistum einbringen darf“, sagte der neue Weihbischof.
Eine Predigt zum bevorstehenden 33. Sonntag im Jahreskreis von Aldo Vendemiati.
„42 Prozent der Hilfesuchenden in den Sozialberatungsstellen der Caritas haben infolge der Digitalisierung von Anträgen Schwierigkeiten, soziale Leistungen in Anspruch zu nehmen.“
Bätzing betonte die Wichtigkeit der Ökumene: „Nur im Miteinander und im Bau von Brücken können wir die Gräben der Geschichte überwinden.“
„Vieles, was bei uns formuliert wird, ist in der weltweiten Kirche in Wirklichkeit keine Einzelmeinung. Manche wichtigen Themen werden aber tatsächlich mehrheitlich nicht geteilt.“
Das Problem sei im Landesinneren noch gravierender, „wo die Priester bekannter sind, weil sie sich in sehr kleinen Städten befinden“.
Rund 300 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil, hieß es in einer Pressemitteilung.
Generalvikar Christoph Neubrand unterstrich: „Die Klimaneutralität ist ein Thema, das uns alle betrifft.“
Letztlich sei die Bindung an den dreieinigen Gott „das Tor zur wahren Freiheit“, betonte Meier.
Die Kernaussage, dass Gott Mensch in Jesus Christus geworden ist, habe sich in der heutigen Gegenwart „wieder verflüchtigt“, sagte Striet.
„Seit 175 Jahren steht das Bonifatiuswerk im Dienst der Ermöglichung, der Stärkung und der Verkündigung des Glaubens“, sagte Bischof Rudolf Voderholzer.
Die „guten Erfahrungen“ in der Ökumene der letzten Jahre und Jahrzehnte „treiben dazu an, mutig und entschieden den ökumenischen Weg weiterzugehen“, so Bätzing.
„Da sehen Sie auch, wie man eine Sache vor die Wand fahren kann. Das ist wirklich ein Trauerspiel im Erzbistum Köln“, so Schüller.
Papst Franziskus bat die Muttergottes um Hilfe, „die Versuchung der Heuchelei in uns selbst zu bekämpfen, um Gutes zu tun, ohne zu prahlen und mit Einfachheit“.