Solidaritätstag und Kreuzweg für verfolgte Christen in Augsburg

Verlassene Kirche in der Wüste in der Nähe der Stadt Kirkuk im Irak.
Foto: BilalIzaddin/Shutterstock

Das Bistum Augsburg und der deutsche Zweig des päpstlichen Hilfswerks "Kirche in Not" laden für den 20. September 2020 zu einem Gebets- und Solidaritätstag für verfolgte Christen ein. An diesem Sonntag möchte das Hilfswerk in Augsburg über die Situation der verfolgten Christen in der Weltkirche berichten. Anschließend wird im Augsburger Dom ein Kreuzweg gebetet.

Nach Angaben des Bistums unterstütze der heutige Bischof Bertram Meier die Initiative bereits seit vielen Jahren. Am Solidaritätstag wird der Geschäftsführer von "Kirche in Not" Deutschland, Florian Ripka, ab 14:30 Uhr im Haus Sankt Ulrich über Brennpunkte der Christenverfolgung sprechen. Anschließend wird ein Christ aus dem Nahen Osten Zeugnis über seinen Lebens- und Glaubensweg ablegen. Der Mann gehört dem im Bistum Augsburg ansässigen Missionsnetzwerk "Elijah 21" an.

Nach den Vorträgen ziehen die Teilnehmer zum Augsburger Dom, wo ab 17:00 Uhr unter der Leitung von Bischof Meier ein Kreuzweg für die verfolgten Glaubensgeschwistergebetet wird. 

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