Die EKD hat sich vom Apartheid-Vorwurf des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) gegen Israel deutlich distanziert. Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs bezeichnete die Aussage als sachlich falsch.
„Jede Relativierung von Art. 1 GG muss ein Ausschlusskriterium für die Wahl zum Richter oder zur Richterin des Bundesverfassungsgerichts sein“, betonten die Bischöfe.
Die Situation eskalierte, als der Täter das Kreuz samt Christusfigur von der Wand riss und damit so kräftig auf den Küster einschlug, dass es zerbrach.
Nach einem Brandanschlag israelische Siedler auf eine Kirche in Taybeh warnen christliche Geistliche vor systematischen Angriffen und rufen die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf.
Die USCIRF forderte die Trump-Regierung auf, die Aufhebung von Sanktionen an Bedingungen zu knüpfen, die Verbesserungen der Religionsfreiheit vorsehen.
„Ich sehe die Notwendigkeit, dass die europäische Wirtschaft gleichzeitig wettbewerbsfähig ist und der Schöpfung verpflichtet.“
Die Caritas konstatierte, drohende Wohnungslosigkeit habe inzwischen „die Mitte der Gesellschaft erreicht“.
Es brauche Zeit „um die Synodalität überall, auf allen Ebenen der Kirche, umzusetzen“.
Die beiden Türme des Kölner Doms sind rund 157 Meter hoch, was ihn zum höchsten katholischen Gotteshaus des Landes macht.
Beinert übte auch grundsätzliche Kritik am „Klerikalismus“ der Kirche, der sich seit dem Mittelalter verfestigt habe.
Trotz Kritik nominierte der Bundestagsausschuss die SPD-Kandidatinnen Kaufhold und Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht. Letztere ist eine ausdrückliche Unterstützerin von Abtreibung.
Die Fahrzeuge, die auf den Elektromodellen der Firma Garia basieren, wurden komplett von Hand und mit hoher technischer Präzision gefertigt.
Tatverdächtig ist ein 28-jähriger Mann, der „vorläufig festgenommen“ wurde, nachdem er zuvor durch die Kirchenbesucher festgehalten worden war.
Im Jahr 2024 habe man „zum ersten Mal einen Jahresfehlbetrag“ verbuchen müssen, der bei 810.000 Euro lag, teilte das Bistum Limburg am Montag mit.
Ein Sprecher des Generalsekretariats der Synode erklärte, dass die meisten der zehn Kommissionen um mehr Zeit für die Fertigstellung ihrer Berichte gebeten hatten.
„Der Sparprozess, der parallel bereits in vielen Bistümern läuft, ist unumgänglich. Es wird harte Einschnitte geben, die unvermeidlich sind.“
Der Kardinal verurteilte gleichzeitig jeden Versuch, die traditionelle lateinische Messe zu beseitigen, als „eine Beleidigung der Kirchengeschichte und der heiligen Tradition“.
Präsident Selenskyj hat Metropolit Onufrij, dem Oberhaupt der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, die Staatsbürgerschaft entzogen. Grund ist seine angebliche russische Staatsbürgerschaft seit 2002. Die Kirche weist die Vorwürfe zurück und will juristisch dagegen vorgehen.
Bislang wurden vier Priester, die zwischen 1991 und 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen als Verantwortliche tätig waren, in die Ermittlungen einbezogen.
„Ich muss nicht alles gutheißen, aber ich muss akzeptieren, dass Menschen Rechte haben und für die Rechte eintreten“, sagte Msgr. Robert Kleine.