„In den Biographien des heiligen Ulrich wird immer wieder beschrieben, dass er ein Herz und auch ein Gespür für die Armen und Notleidenden, für die vielen Menschen am Rande hatte“, betonte Meier.
Letztlich sei die Lage im Irak „ein Konflikt um Sein oder Nichtsein für uns“, betonte Sako.
„Wenn es darum geht, Unrecht zu benennen und für die Gerechtigkeit aufzustehen, dürfen ideologische, konfessionelle oder parteipolitische Überlegungen keine Rolle spielen.“
Die Kosten sollen etwa 130.000 Euro betragen.
Ottersbach forderte, dass der Pontifex „jungen Menschen sein Wort gibt, alles dafür zu tun, um zukünftig auch die Strukturen anzugehen, die Missbrauch begünstigt haben“.
Am heutigen Donnerstag, den 20. Juli, begeht die katholische Kirche den 90. Jahrestag eines Abkommens, das an einem heißen Sommertag des Jahres 1933 in Rom zwischen Hitlerdeutschland und dem Heiligen Stuhl geschlossen wurde: Das Reichskonkordat, ein Vertrag, der sowohl historisch bedeutsam als auch heute noch relevant ist, weil er nie aufgehoben wurde.
„Wir freuen uns über die Entscheidung“, erklärte der Rektor der KHKT, der Priester und Kirchenrechtler Christoph Ohly.
Die Initiative Maria 1.0 antwortete umgehend auf den offenen Brief.
Ursprünglich wollte die Stadt das Zeigen derartiger Bilder ganz verbieten, ruderte im Zuge eines Eilantrags von „sundaysforlife“ zurück und verbot nur Motive, die größer als DIN A4-Format sind.
„Der Papst erinnert sich an ihn als einen großen Liebhaber des Evangeliums“, hieß es in einem Beileidstelegramm von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.