Weihnachten zieht alle so sehr in seinen Bann, dass eigentlich niemand Weihnachten nicht feiern kann.
„Ach könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden“, so dichtete der Mystiker Angelus Silesius, „Gott würde noch einmal ein Kind auf dieser Erde“.
Die immergrünen Zweige des Weihnachtsbaumes stehen für das ewige Leben und die Hoffnung auf den Neubeginn im Frühling.
In seinem Rollstuhl sitzend, beugte sich der 88-jährige Papst Franziskus vor, um an die goldene Heilige Pforte zu klopfen.
Die geschichtliche Entwicklung der Christmette ist eng mit der römischen Papstliturgie verbunden.
In der katholischen Tradition ist die Weihnachtszeit geprägt von Gebeten, die die Gläubigen auf die Geburt unseres Erlösers Christus einstimmen.
„Stille Nacht“ ist nicht nur das Lieblingslied von Papst Franziskus, sondern auch eines der bekanntesten Weihnachtslieder weltweit.
König Baudouin war in die Geschichtsbücher eingegangen, weil er lieber – für einen Tag – auf den Thron verzichtete, als die Legalisierung der Abtreibung in seinem Land zu unterzeichnen.
„Es ist ein Hauptproblem in unserer Gesellschaft, dass viele Menschen denken, sie seien nicht wichtig, sie seien nicht bedeutend“, sagte der Erzbischof von Berlin.
Papst Johannes Paul II. hatte der Möglichkeit der Frauenordination eine endgültige Absage erteilt.
Franziskus warnte in seiner Ansprache an Kardinäle und hochrangige Vatikanbeamte, dass Klatsch und Tratsch „soziale Bindungen schädigen, Herzen vergiften und zu nichts führen“.
„Es ist für mich sehr schmerzlich, dass so viele Menschen dieser sinnlosen Gewalt unmittelbar vor dem Weihnachtsfest zum Opfer gefallen sind“, so der Bischof von Regensburg.
Eine Predigt zum bevorstehenden Weihnachtsfest von Aldo Vendemiati.
Christian Peschken im Gespräch mit dem emeritierten melkitischen griechisch-katholischen Erzbischof von Aleppo, Jean-Clement Jeanbart.
Papst Franziskus lud die Gläubigen ein, sich zu fragen: „Unterstütze und verteidige ich den heiligen Wert des Lebens der Kleinen von ihrer Empfängnis im Mutterschoß an?“
Zwei Minderjährige hätten auf die Hausfassade geschossen und versucht, ein Kreuz durch islamistische Parolen zu ersetzen, hieß es.
„Uns ist in über 15 Jahren 1000plus-Profemina noch keine einzige Schwangere begegnet, die im Zusammenhang mit einer Abtreibung von ihren ‚reproduktiven Rechten‘ gesprochen hätte.“
„Seine Heiligkeit bringt seine Anteilnahme an der Trauer der Hinterbliebenen zum Ausdruck. Allen Betroffenen sichert er seine geistliche Nähe zu.“
„So viele unschuldige Menschen sind dieser sinnlosen Gewalt unmittelbar vor dem Weihnachtsfest zum Opfer gefallen.“
„Papst Franziskus spricht manchmal nur eine halbe Minute, an manchen Tagen mehr. Aber für die Kinder ist er zu einer Art ‚Großvater‘ geworden, weil sie wissen, dass er anrufen wird.“