„Kriege, soziale Ungerechtigkeiten und die vielen Formen von Gewalt, denen wir jeden Tag ausgesetzt sind, sollten uns nicht erschrecken und uns nicht zu Skepsis und Entmutigung verleiten.“
Zwei Jahre sind nun seit dem Tod von Papst Benedikt XVI. vergangen.
In seinem am Wochenende veröffentlichten Hirtenbrief nahm der Bischof das Leitwort „Pilger der Hoffnung“ auf, das Papst Franziskus dem Heiligen Jahr 2025 gegeben hat.
„Meine Gedanken sind bei den vielen Familien in Südkorea, die heute nach dem dramatischen Flugzeugabsturz trauern“, sagte der Pontifex am Sonntag beim Angelusgebet.
Es handelt sich um die dritte Heilige Pforte, die in der Diözese Rom geöffnet wird, nach dem Petersdom und dem römischen Gefängnis von Rebibbia.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden Neujahrstag, dem Hochfest der Gottesmutter Maria.
„Wisst ihr, warum die Heilige Familie von Nazareth ein Vorbild ist? Weil es eine Familie ist, die sich austauscht, die zuhört, die miteinander spricht.“
„Da Mary fünf Sprachen fließend beherrschte, hatte sie bei Pater Pio dieselbe Funktion inne wie schon bei Maria Montessori: Sie agierte häufig als Dolmetscherin […].“
„Als ich in dem damaligen Jugoslawien aufwuchs, waren Tito und Stepinac zwei äußerst polarisierende Figuren, und das sind sie bis heute.“
„Desert Fathers in a Year“ wird über die Hallow-App, YouTube, Spotify und anderen Plattformen verfügbar sein. Zusätzliche Ressourcen werden auf einer eigenen Internetseite zur Verfügung stehen.
Im Advent steht das zunehmende Licht der Kerzen für die wachsende Erwartung der Ankunft Christi.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 27
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden Fest der Heiligen Familie.
Die liturgische Farbe weiß symbolisiert die Freude und Reinheit, die mit dem Leben des Johannes verbunden sind.
Durch die Krippe von Bethlehem wird die Demut Gottes sichtbar, der sich klein und arm macht, um den Menschen nahe zu sein.
„Ich wollte, dass die zweite Heilige Pforte in einem Gefängnis ist, damit jeder, sowohl drinnen als auch draußen, die Tür des Herzens öffnen und verstehen kann, dass die Hoffnung nicht enttäuscht.“
Rund um den Stephanstag haben sich zahlreiche Bräuche entwickelt.
Bereits in der christlichen Urgemeinde gehörte das Schenken zur Tradition, um auch ärmeren Menschen die Freude des Weihnachtsfestes zu ermöglichen.
Mit Blick auf die Lage in der Welt rief Papst Franziskus aus: „Die Waffen sollen in der gemarterten Ukraine schweigen!“ Und wenig später: „Die Waffen sollen im Nahen Osten schweigen!“
Weihnachten zieht alle so sehr in seinen Bann, dass eigentlich niemand Weihnachten nicht feiern kann.