Kardinal Christoph Schönborn OP, der Erzbischof von Wien, und Bischof Michele Di Tolve, ein Weihbischof von Rom, fungierten als Ko-Konsekratoren.
„Die Öffnung der heiligen Pforte steht für den heilbringenden Durchgang, den Christus durch seine Menschwerdung, seinen Tod und seine Auferstehung eröffnet hat“, sagte Kardinal Harvey.
Gott lade die Menschen ein, „keine Angst zu haben, den ersten Schritt zu tun, helle Fenster der Nähe zu den Leidenden, der Vergebung, des Mitgefühls und der Versöhnung zu öffnen“.
„Die katholische Kirche hat von der Kolonialisierung profitiert, deshalb ist es heute umso wichtiger, Verantwortung zu übernehmen“, hieß es.
Die angehenden Katecheten seien „Menschen, die bereit sind, ihr Leben bis zum letzten Atemzug für Christus hinzugeben“.
Die polnische Borromäerin war dreißig Jahre in der Apostolischen Nuntiatur in Wien tätig.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden Hochfest der Erscheinung des Herrn.
Die korrekte Formel für die christliche Taufe lautet: „Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
Das Gebetbuch umfasst über 400 Gebete, wovon etwa 200 Gebete auch in der Kirchensprache Latein, leider nicht immer parallel zum deutschen Text, angeboten werden.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 28
Wegen sinkender Mitgliederzahlen und Kirchensteuereinnahmen planen die katholische Kirche, aber auch protestantische Gemeinden, drastische Sparmaßnahmen im Immobilienbereich.
Die Welt erlebe heuer eine „Bildungskatastrophe“, sagte der Pontifex. „Das ist keine Übertreibung.“
„Wenn ich jemandem das Haus abbrenne, kann er mir das vielleicht verzeihen, aber das Haus muss noch wieder aufgebaut werden. Andere können mir bei dieser Aufgabe helfen“, begann Morerod.
Die Familie hat eine Erklärung veröffentlicht, in der es hieß, dass Ignacio Belzunce „umgeben von dem Gebet und der Gelassenheit, die sein Glaubensleben stets begleiteten“, verstarb.
„Mit tiefem Bedauern nehmen wir Abschied von einem Mann des Glaubens, dessen Einsatz für die Kirche, das Leben und die Verkündigung bleibende Spuren hinterlassen hat.“
Papst Franziskus möchte die Türkei besuchen, Kardinal Koch erinnert an den zweiten Todestag von Benedikt XVI. und der Vatikan erinnert daran, wo die Heiligen Pforten stehen.
Der Pontifex bat um Gebete für die Seelen der Verstorbenen und um Heilung und Trost für die Verletzten und Hinterbliebenen.
Es handelt sich um den ersten Fall politisch motivierter Vorwürfe gegen einen katholischen Geistlichen in Weißrussland, seit das Land im Jahr 1991 seine Unabhängigkeit erlangte.
„Leben wir in einer ‚gebetslosen‘ Kirche? Gott bewahre!“
„Resignation und Hoffnungslosigkeit drohen sich auszubreiten, besonders unter der jüngeren Generation.“ Man dürfe „vor diesen Entwicklungen nicht die Augen verschließen“.