In einem Dekret des Heiligen Stuhls wurden die Geld- und Gefängnisstrafen für diejenigen, die gegen die strengen Sicherheitsvorschriften des Staates der Vatikanstadt verstoßen, deutlich erhöht.
Hintergrund war der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt von Magdeburg, den die AfD laut Erdinger Stadtpfarrer für ihre politischen Zwecke „umnützen“ wolle.
Nach Ansicht des italienischen Bischofs Stefano Manetti ist die von vielen Medien verbreitete Interpretation „keine korrekte Lesart, da der Absatz die Normen des Lehramtes von Anfang an wiederholt“.
Man reagiere „auf die Berechnungen des statistischen Bundesamts, wonach die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2030 um etwa 50 Prozent steigen wird“, hieß es.
„Kindesmissbrauch, gleich welcher Art, ist eine verabscheuungswürdige und abscheuliche Tat!“
Der Rosenkranz sei „ein biblisches Gebet“, erläuterte Schwaderlapp.
Franziskus widmet einen Teil seiner Autobiografie den Überlegungen über den Wert des Humors im Umgang mit Traurigkeit und der „gesunden Ironie“ als Medizin gegen Narzissmus.
Die drei Länder mit der stärksten Christenverfolgung sind Nordkorea, Somalia und der Jemen.
Ein Facebook-Beitrag des Bistums Aachen mit der Aufschrift „Meta hat den Faktencheck eingestellt, also konnte Jesus tatsächlich auf dem Wasser gehen!“ hat bei den Gläubigen Unverständnis hervorgerufen.
„Wir dürfen uns und wollen uns aber auch nicht in einen kirchlichen Schmollwinkel zurückziehen. Das hilft uns nicht und auch der Gesellschaft nicht.“
Bentz äußerte die Hoffnung, dass „Christen mit ihrem Gespür als Angehörige einer Religion des Wortes dazu beitragen, die zerbrochenen Gesprächsbrücken wieder neu aufzubauen“.
„Da auch die Glocken des Doms während der Sanierungsarbeiten außer Betrieb sind, entfällt das Läuten zu den Gottesdiensten.“
„Dankbarkeit, Vergebungsbereitschaft, die ausgestreckte Hand zur Vergebung – das sind die Voraussetzungen für dauerhaften Frieden, wenn es denn so einfach wäre.“
Crockett, die 2016 bei einem Erdbeben in Ecuador im Alter von 33 Jahren ums Leben kam, trägt nun den Titel „Dienerin Gottes“ – der erste Schritt auf dem Weg zur Heiligsprechung.
Ein Schwerpunkt des Gemeindelebens, so hieß es, werde sicherlich in Hilfsangeboten liegen – etwa für Menschen im Kirchenasyl.
Papst Johannes Paul II. hat die Frauenweihe in seinem Apostolischen Schreiben Ordinatio Sacerdotalis von 1994 unter Berufung auf die beständige Lehre der Kirche feierlich ausgeschlossen.
„Er war, würde ich sagen, ein praktischer Reformer.“
Es eröffne sich „die Chance, Kirchengemeinden als Orte des Gesprächs zu präsentieren und Räume zur Verfügung zu stellen“.
Noch viele Jahre nach seiner Emeritierung war Reiter Spiritual für die Benediktinerinnen der Abtei St. Walburg in Eichstätt.
Der Bamberger Erzbischof räumte ein, der Enthusiasmus für den Kampf gegen Veränderungen des Klimas habe abgenommen.