„Wir wollen ein Zeichen setzen: für Gemeinsamkeit, für gemeinsames Trauern, Erinnern und neues Beginnen“, so Marx über das neue trauerpastorale Zentrum.
„Man darf sich aber schon fragen, ob jemand, der allenfalls für eine bayerische Dorfpfarrei Verantwortung getragen hat, wirklich dem Rest der Welt erklären muss, wo’s lang geht.“
Im Jahr 1007 gründete Heinrich das Bistum Bamberg und ließ den Dom sowie andere kirchliche Gebäude bauen. Auch das Kloster Michelsberg geht auf ihn zurück.
Die Jesuiten sind erst seit 1994 wieder in Bangladesch tätig, obwohl bereits Ende des 16. Jahrhunderts Ordensmitglieder in das Land kamen.
Hamers ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch seine Wortmeldungen als Leiter des Katholischen Büros Nordrhein-Westfalen, der Schnittstelle zwischen Kirche und Politik.
Wie das Beten des Rosenkranzes ist das Tragen des Skapuliers ein Zeichen der Auserwählung, ein Zeichen des Heils und des Schutzes.
„Für mich persönlich bedeutet es sehr viel, 62. Nachfolger des heiligen Ulrichs sein zu dürfen“, sagte Bischof Betram Meier von Augsburg in seiner Predigt.
Anfang 2022 hatte das Erzbistum angekündigt, das Collegium Bernardinum zum Ende des Schuljahrs 2022/2023 schließen zu wollen, womit eine etwa 135-jährige Geschichte zu Ende ging.
Das Projekt in Eibingen habe „bundesweiten Modellcharakter für den Umgang mit und die Weiterentwicklung von Klöstern“.
Mit einem feierlichen Pontifikalamt ist heute in Altötting das „Benedikt XVI. Forum“ zu Ende gegangen.
Erzbischof Gänswein sprach mit EWTN News über seine neuen Aufgaben im Baltikum und über das Vermächtnis von Papst Benedikt XVI.
„Es gibt viele Selbstmorde, weil die Menschen nicht wissen, wie es weitergeht. Der Luftalarm in Charkiw geht fast rund um die Uhr.“
Vom Leser der Jesus-Bücher aus der Feder von Gutzwiller wird „ernste Mitarbeit gefordert“.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 3
„Vor 20 Jahren hätte man vielleicht noch von der Kleidung eines Priesters auf seine kirchenpolitische Einstellung schließen können“, so der Regens. „Heute geht das nicht mehr so ohne Weiteres.“
Aus der genauen Aufschlüsselung der Einnahmen geht hervor, dass mehr als 210 Millionen Euro aus Steuergeldern stammen, also ein gutes Drittel der verwendeten Mittel.
George Weigel führte eine Reihe von Gründen auf, warum die Kirche in den USA lebendiger sei als jene in Deutschland.
Der Krieg im Heiligen Land und die angespannte Lage im Südlibanon verunsichern auch die christliche Minderheit im Irak stark.
„Personen zählen, nicht Papier“, zeigte sich Guido Horst überzeugt. „Heilige braucht es, nicht heiße Luft.“
„Wir beten für Frieden, Versöhnung, aber auch für Gerechtigkeit“, betonte Erzbischof Joseph Soueif.