„Die Lehren des Kalten Krieges scheinen vergessen und die ressourcenvernichtende, sinnlose Abschreckungsdoktrin wird wieder in Gang gesetzt“, mahnte Pax Christi.
Die Einnahmen aus der Kirchensteuer sind um 4,4 Millionen Euro zurückgegangen und lagen 2023 bei 113,3 Millionen Euro.
Man schaffe „die Voraussetzungen für die theologische und pastorale Qualifizierung von Menschen für die Zukunft“, hieß es.
„Er bricht aus diesen Sicherheitskonzepten immer wieder aus. Dadurch hält er den Kontakt mit den Gläubigen.“
„Wir stehen im Dienst an jungen Menschen, wir stehen im Dienst von Forschung und Lehre, im Dienst der Kirche, der Theologie und auch im Dienst des Glaubens.“
„Mit außergewöhnlichem Engagement hat er in Werl ein Team aus Seelsorgerinnen und Seelsorgern geleitet und geprägt“, sagte der Paderborner Generalvikar Michael Bredeck.
Zu Gerechtigkeit wie Frieden kann jener „Dialog des Lebens“ beitragen, den Bischof Gerald Mamman Musa zwischen Christen und Muslimen anstößt.
Die letzten Worte Elisabeths sollen jene Schriftstelle gewesen sein, die sie schon auf den Grabstein ihres Mannes hatte setzen lassen: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 4
Erzbischof Udo Bentz von Paderborn dankte Bischof Heinz Wilhelm Steckling OMI „für Ihr Lebens- und Glaubenszeugnis als Ordensmann, Priester und Bischof“.
„Von ihr erhoffe ich mir eine weiterhin starke europäische Außenpolitik, die den Frieden sichert und Brücken baut, wo Dialoge abgebrochen sind“, sagte Bischof Bätzing.
In drastischen Worten schilderte Meier die Realität des Priesterseins, das „einiges“ abverlange, „genauso wie das Leben eines Hirten hart und ganz unromantisch ist“.
Auch wenn die Jesuiten in München nicht mehr Hochschulseelsorge betreiben, bleibt die Niederlassung in der bayerischen Hauptstadt bestehen.
Misereor betonte, es sei „nur in gemeinsamer Anstrengung“ möglich, die „enormen Herausforderungen“ in der Welt in den Griff zu bekommen.
Erzbischof Bentz sagte: „Liborius – dieser Name hallte Paderborn voraus, als Papst Franziskus mir im Dezember 2023 die Leitung dieser Erzdiözese anvertraute.“
Ein Problem bestehe aber dann, wenn Personen „aus ihrer geistlichen Selbstdeutung politische Folgerungen ableiten, die nicht nur sie persönlich, sondern alle betreffen“.
Als am 19. April 2005 die Welt in Erwartung des neuen Papstes den Atem anhielt, hätte Schwester Christine Felder FSO beinahe gar nicht mitbekommen, dass ihr Chef gewählt worden war.
Eine Predigt zum bevorstehenden 16. Sonntag im Jahreskreis von Aldo Vendemiati.
„Wir sind eine wachsende Weltkirche, die sich sozial und karitativ in der Nächstenliebe engagiert“, sagte Pater Karl Wallner OCist, der Nationaldirektor von Missio Österreich.
„Das eigentliche Problem ist nicht die KI-Technologie“, zeigte sich der Weihbischof überzeugt. „Das eigentliche Problem ist die Politik.“