„Viele in unserer Kirche haben hier lehramtlich verbindliche Positionen weitgehend hinter sich gelassen“, so der Passauer Bischof.
„Nachdem es zuletzt Zeichen der Hoffnung auf politische Entspannung gegeben hatte, ist die Gewalt in der Nacht zum Sonntag in grausamer Form zurückgekehrt.“
Bischof Krämer erklärte am Montag, er bitte „auch ganz ausdrücklich um das Gebet für alle Verletzten und Schwerverletzten“.
„Offensichtlich sind den kriegführenden Parteien weder Menschenleben, noch Krankenhäuser, noch religiöse Stätten heilig.“
„Ich habe den Wunsch und die Hoffnung: Lasst uns Libori so feiern, so dass wir aus dem Erlebnis dieser Tage neuen Mut für ein ‚Vertrauen ins Morgen‘ schöpfen!“
„Das Kirchweihjubiläum führt uns zurück in eine Blütezeit des Katholizismus und der Wallfahrten“, erinnerte der Bischof von Augsburg in seiner Predigt.
Marx veröffentlichte den Aufruf gemeinsam mit dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Christian Kopp, am Freitag.
Zekorn sagte: „Ich habe das Grauen gesehen – aber auch die Kraft des Glaubens. Ich habe Menschen erlebt, die trotz allem weiterlieben, weiterbeten, weiterhoffen.“
Man weiß, wie akribisch Barth für seine Schriften und Bücher studiert und für seine Argumente Beweise liefert. Fast 800 Anmerkungen sind hinterlegt und ermutigen zum weiteren Studium.
Die kirchlichen Ansprechpartner fordern einen humanitären Korridor, um Menschen zu evakuieren und Hilfe in die Region zu lassen.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 57
Im Interview spricht Bischof Stefan Oster SDB mit CNA Deutsch über die Bedeutung des Josef-Pieper-Preises und das Wirken von Preisträger Bischof Robert Barron.
„Nur mithilfe dieser Fassade sagen sie etwas anderes nach außen, tatsächlich jedoch haben sie sich vom Ziel, ein Scharia-Recht oder einen Scharia-Staat zu gründen, nicht verabschiedet.“
„Wir brauchen Priester, wir brauchen die, die sich in den Dienst nehmen lassen, gerade für die Verkündigung des Evangeliums und für die Spendung der Sakramente.“
„Die Stärke einer Gesellschaft misst sich auch daran, wie sie mit den Menschen umgeht, die nicht immer im Mittelpunkt gesellschaftlicher Aufmerksamkeit stehen – unseren älteren Mitmenschen.“
„Das Konzil markierte den entschlossenen Widerstand gegen die Zersplitterung der Kirche, ein weichgespültes Christentum und politische Instrumentalisierung.“
Die Kirche, aber auch die Gesellschaft, müsse „neue Wege“ gehen, „die von mehr Nähe, sozialer Anteilnahme und persönlicher Zuwendung geprägt sind“.
Laut Bentz „widerspricht“ das militärische Vorgehen der israelischen Streitkräfte „grundlegenden Prinzipien des humanitären Völkerrechts“.
Eine Entschuldigung blieb aus.
„Während sich Paare in Deutschland weiterhin durchschnittlich 1,8 Kinder wünschen, bleibt die tatsächliche Kinderzahl deutlich darunter“, so der Familienbund.