In seiner ersten großen Ansprache auf türkischem Boden hat Papst Leo XIV. unterstrichen, das Land sei „untrennbar mit den Ursprüngen des Christentums verbunden“.
Auf dem Weg in die Türkei hat Papst Leo XIV. am Donnerstagmorgen einige Worte an die mitreisenden Journalisten gerichtet und die „Bedeutung der Einheit“ und des Friedens betont.
Nach jahrelanger Intervention veröffentlichen die „Herolde des Evangeliums“ ein Buch, das dem Vatikan falsche Informationen, Machtmissbrauch und mediale Vorverurteilung vorwirft.
Juman al-Qawasmi, die Tochter eines Hamas-Mitgründers, hat nach jahrelangen Zweifeln am Islam und einem prägenden Traum den christlichen Glauben angenommen.
Der Besuch von Papst Leo XIV. im Libanon findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem das Land aufgrund einer neuen Welle israelischer Bombenangriffe in einer sehr prekären Lage ist.
Ein nigerianischer Bischof hat mit Blick auf die Verfolgungen in seinem Land betont: „Sowohl Christen als auch Muslime werden getötet. Aber es sind nicht Christen, die Muslime töten.“
Pater Matteo Munari OFM sieht im synoptischen Problem eine zentrale und kirchlich relevante Frage der neutestamentlichen Exegese.
Katholische Krankenhäuser in den USA dürfen keine sogenannten „Geschlechtsumwandlungen“ durchführen. Das beschlossen die US-amerikanischen Bischöfe in dieser Woche.
Die US-amerikanische Bischofskonferenz lanciert eine Initiative, deren Schwerpunkt darauf liegt, Migranten zu unterstützen, denen die Abschiebung droht.
Kardinal Gerhard Ludwig Müller sprach mit US-Bischof Robert Barron über das Zweite Vatikanische Konzil und seine Freundschaft mit Gustavo Gutiérrez.
Die US-amerikanischen Bischöfe haben die Weihe ihrer Nation an das Heiligste Herz Jesu im Jahr 2026 anlässlich des 250-jährigen Jubiläums des Landes beschlossen.
Ein neues Buch erzählt Anekdoten aus dem Leben von Robert Francis Prevost OSA in Peru – bevor er im Mai zum Papst gewählt wurde und sich den Namen Leo XIV. gab.
Nach mehreren Bombenanschlägen auf katholische Kirchen und Schulen wächst in Bangladesch die Sorge und die Unsicherheit unter Christen.
Ein chinesischer Untergrund-Bischof aus der Diözese Zhengding ist im Alter von 90 Jahren nach jahrzehntelanger Verfolgung gestorben.
Die Bischofskonferenz von Äthiopien (CBCE) hat die Angriffe in der Region Oromia, bei denen Menschen ums Leben kamen und Eigentum zerstört wurde, scharf verurteilt.
US-Präsident Donald Trump hat Nigeria mit militärischen Maßnahmen gedroht, sollte das afrikanische Land die Verfolgung von Christen nicht beenden.
Chinas Präsident Xi Jinping forciert die Sinisierung der Religionen. Christen geraten zunehmend unter die Kontrolle der Kommunistischen Partei.
Erzbischof Peter Chung präsentiert das Programm des Weltjugendtags 2027 in Seoul – Tage voller Glauben, Begegnung, Kultur und Hoffnung erwarten die Teilnehmer.
Der syrisch-katholische Erzbischof von Homs, Jacques Mourad, hat gesagt, der islamisch-christliche Dialog in Syrien stehe vor einer Herausforderung.
Seit 2020 hat die Türkei über 350 ausländische Christen ausgewiesen. Internationale Kritik an den Einschränkungen der Religionsfreiheit nimmt zu.