Bischof Michael Gerber sieht im Priestermangel nicht nur kirchliche Gründe, sondern auch gesellschaftliche Veränderungen: Junge Priester legen etwa zunehmend Wert auf Work-Life-Balance.
Grundlage des Verfahrens zur Bischofswahl ist das Bayerische Konkordat von 1924.
Die kürzlich erfolgte Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes nahm Renovabis zum Anlass, sich für das sogenannte Nordische Modell einzusetzen.
Zu Beginn seiner Ansprache forderte der Pontifex die Seminaristen auf, sich nicht entmutigen zu lassen, „wenn der Weg, der vor Ihnen liegt, manchmal schwer wird“.
In seiner Ansprache vor über 400 Bischöfen aus 38 Ländern im Petersdom betonte der Papst auch die Bedeutung von pastoraler Umsicht, Armut und Synodalität im Dienst eines Bischofs.
Söding kritisierte zudem einen politischen Missbrauch der Heiligen Schrift durch fundamentalistische Bewegungen, die eine autoritäre Weltanschauung durchsetzen wollten.
In einem neuen Reflexionspapier fordert die COMECE eine Stärkung der EU als Friedensprojekt.
Der Priester Sergio Omar Sotelo Aguilar bezeichnete laut der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ die Situation als „systematische aggressive Einschüchterung“ der Kirche.
„Ich finde es schwierig, wenn bezüglich der Gender-Thematik sofort kommt: Das ist Ideologie“, sagte Timmerevers außerdem.
Kardinal Pierbattista Pizzaballa OFM, der Lateinische Patriarch von Jerusalem, gratulierte Pater Francesco am Dienstag zu seinem neuen Amt.
Auf dem Petersplatz betonte der Pontifex, man müsse sich „der Realität stellen, und zusammen mit Jesus können wir das gut tun“.
Eltern, Ärzte und Seelsorger könnten hohe Geldstrafen oder Haft riskieren. Das Vorhaben ist umstritten.
„Beschränkt euch nicht darauf, den Armen zu helfen, sondern verkündet ihnen die Liebe Gottes mit Worten und Zeugnis“, so Papst Leo an die Malteser.
Das Bistum lobt gegenüber CNA Deutsch das „respektvolle“ Verhalten der Besucher in der Kirche.
Wörner erklärte, er habe nach über 15 Jahren Pause bewusst den Schritt zurück an die Schule gemacht – für zwei Wochenstunden an einer Realschule.
Die internationale Gemeinschaft dürfe jetzt „nicht wegschauen“ und müsse sich für den Schutz der Christen und aller Religionsgemeinschaften in Syrien einsetzen.
Zu weiblichen Diakonen gebe es „noch keinen Konsens“, gab Kasper zu. „Ob und wann die Zeit reif ist, habe ich nicht zu entscheiden.“
„Nicht alles in unserer Historie war perfekt; es wurden auch schwerwiegende Fehler gemacht“, so das Fazit der Diener Jesu und Mariens.
Gegen den Verkaufsprozess hat sich die „Bürgerinitiative Pro-St.-Kamillus“ formiert, die sich vehement für den Erhalt des Komplexes als geistliches Zentrum einsetzt.
Vor der Weihe übermittelte Papst Leo XIV. seinen Apostolischen Segen, ein „Unterpfand der Freude und des Friedens“ für alle Anwesenden.