„Ich bezweifle, dass der Synodale Weg, so wie er sich entwickelt hat, die richtige Antwort auf die Missbrauchskrise gewesen ist“, so der Erzbischof.
Gerber betonte, er engagiere sich für die Kernanliegen der von Papst Franziskus einberufenen mehrjährigen Weltsynode zur Synodalität, die noch bis Herbst 2024 andauern soll.
Der Bischof von Hongkong ist am Montag in Peking eingetroffen. Das melden mehrere Medien. Es war der erste Besuch eines Bischofs aus Hongkong in der chinesischen Hauptstadt seit fast drei Jahrzehnten.
Mit den letzten drei Franziskaner-Minoriten feierte Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen am Wochenende die letzte Messe.
Bei seinem Besuch in Altöttung war es auch zu einem Protest von etwa 20 Leuten gekommen, die von der Kirche umfassende Aufklärung von Missbrauchsfällen forderten.
„Die Kirche beraubt quasi die nächsten Generationen. Sie ‚tötet‘ die Eucharistiefeier, weil sie den Zölibat höher einschätzt als die Ermöglichung der regelmäßigen Eucharistie vor Ort.“
„Man kann als zahlenmäßig kleine Kirche ein großes und großartiges Zeugnis geben, das in die ganze Weltkirche hineinstrahlt. Wir brauchen uns und können voneinander lernen!“
Deutschland könne zeigen, „dass es auch ohne Kohle und Atomstrom möglich sein kann, ausreichend Energie zu produzieren“.
„Trotz all ihrer Begrenztheit und ihres Versagens, die auch unsere Begrenztheit und unser Versagen sind, ist unsere Mutter Kirche der Leib Christi.“
„Für mich habe ich eine Formel mitgenommen: weniger wortlastig, dafür sinnlicher, weniger Texte, dafür mehr Feiern, weniger Stolz, dafür mehr Demut und Bescheidenheit.“