Papst Franziskus bekräftigt erneut, dass das Abschlussdokument der Weltsynode verbindlich zum Lehramt gehört und ein Kardinal spricht über die „Epidemie der Einsamkeit“.
„Familien erbringen vielfältige Leistungen, ohne die unsere Gesellschaft nicht existieren könnte“, schrieb der emeritierte Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen.
Bei der „Selbstbestimmung“ wolle die Partei „nachsteuern“, berichtete die Zeit. „So soll etwa Schwangerschaftsabbruch im Wahlprogramm nicht mehr verteufelt werden.“
Man könne Kirchen „sehr wohl weiterhin für Gottesdienste nutzen – auch von den Kirchengemeinden – und zugleich für andere vereinbare Zwecke“, sagte Schick.
Man habe bei dem Treffen das gemeinsame Anliegen bekräftigt, „für eine offene Gesellschaft einzutreten und die Demokratie zu verteidigen“.
Eine Predigt zum bevorstehenden Ersten Advent von Aldo Vendemiati.
„Auch diese Frauen werden als Führungskräfte bezahlt – eine gute Investition!“
„Eine unterscheidbare Lebensweise, Liturgie und spiritueller Fortschritt sind auch den jungen Mitgliedern apostolischer Orden wichtiger als die konkreten Aufgabenfelder.“
„Ich habe Respekt vor der Radikalität Florentina Holzingers.“ Aber: „Das Christentum und die Messe mit Kannibalismus zu assoziieren ist obszöne Blasphemie.“
Die Süddeutsche Zeitung zitierte aus dem Tagebuch von Kardinal Faulhaber, „ohne zu beachten, dass es sich dabei um eine Mitschrift der Rede Hermann Görings“ handelt.
„Das Robert-Schuman-Haus nach fast 100 Jahren aufzugeben, ist ein bitterer Schritt“, räumte Generalvikar Ulrich von Plettenberg ein.
Ipolt veröffentlichte anlässlich des bevorstehenden Heiligen Jahres 2025 einen Hirtenbrief, der am Sonntag in den Kirchen seiner Diözese verlesen wurde.
Nach Angaben des Verfassungsschutzes fällt der Einsatz für den Schutz ungeborenen Lebens nicht unter die Aufgaben der Behörde.
Bätzing führte aus, ihm zeige sich nun ein „lichtdurchfluteter, heller und freundlicher Raum einer Gemeinde, die im wahrsten Sinne des Wortes um den Tisch des Herrn versammelt ist“.
Die Thematik komme „in Debatten zum assistierten Suizid ebenso zum Vorschein […] wie in der Anwendung von Pränataldiagnostik (NIPT) als Screening-Verfahren”.
Das Kolloquium fokussierte darauf, wie das geteilte Fundament der Christenheit die Bestrebungen zu sichtbarer Kircheneinheit leiten und anregen könnte.
„Religion ist nicht einfach von sich aus schon etwas Gutes, sondern es kommt darauf an, was gelebt wird.“ Somit gelte: „Profilierung ist angesagt!“
„Niemand darf aufgrund seiner sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität diskriminiert werden“, so der neue Beschluss des ZdK.
„Bis heute können viele Menschen nicht verstehen, was Jesus mit den Worten meint, sein Königreich sei nicht von dieser Welt.“
„Das Pantheon ist von Rom nach Berlin geholt worden“, formulierte der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki, der selbst einige Jahre Erzbischof von Berlin war.