„Ich möchte die Not der Kriegsopfer und Flüchtlinge wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken. Sie wird angesichts der vielen Militärfragen leider oft vergessen.“
„Als Christinnen und Christen können wir dem Leid der Opfer gegenüber nicht gleichgültig sein“, stellte der Bischof von Augsburg klar.
Trotz des Krieges und der Unsicherheit der Zukunft ist dem Pfarrer der Kirche „Heilige Familie“ in Gaza-Stadt die Weiterführung der Bildung ein wichtiges Anliegen.
„Mitleiden mit Christus und Leiden um seinetwillen, das lehrt uns die Schmerzensmutter mit ihrem toten Sohn im Schoß“, so der Bischof von Augsburg.
„Die Wallfahrt ist für mich jedes Jahr ein Ort der Begegnung, die Erfahrung einer erfüllenden Gemeinschaft auf dem Weg, untereinander und mit Gott“, führte Pater Maximilian Bauer aus.
„Die griechisch-katholischen Bischöfe befürchten, dass ihre Priester und deren Familien erneut in Gulags müssen und ihre Kirche ausradiert wird“, so Woelki.
Mit Blick auf das lateinische Wort für glauben, credere, erläuterte Wilmer, dieses stamme von cor dare und bedeute „das Herz schenken“.
Der Aachener Bischof Helmut Dieser wünschte sich von Jan Nienkerke einen „beteiligenden und ermöglichenden Führungsstil“ als Generalvikar.
Als überblicksartige Darstellung der Papstgeschichte der letzten zwei Jahrhunderte wird das Buch von Jörg Ernesti sicherlich auf absehbare Zeit das Standardwerk bleiben.
Der Agnostiker behelfe sich zwar „mit dem Begriff ‚Spontanremission‘, aber es gilt, jedes Wunder ist eine Spontanremission, aber nicht jede Spontanremission ist ein Wunder“.
Viele der Sommerlager finden in kriegs- und konfliktgebeutelten Regionen statt, damit junge Menschen dem Leid für eine Weile entkommen und unbeschwerte Tage genießen können.
Eine Predigt von Pater Eberhard von Gemmingen SJ zum 20. Sonntag im Jahreskreis 2024.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 8
„Eine gewisse Marienfrömmigkeit hat mich und meinen Dienst als Priester geprägt und Werl war für mich immer ein Kraft- und Gnadenort“, sagte Pfarrer Bernd Haase.
„Bischof Dominicus wird seine Privatwohnung im ersten Obergeschoss des Bischofshauses einrichten, das ihm nach seiner Amtseinführung am 8. September zugleich als Dienstsitz zur Verfügung steht.“
Am 16. August 2023 zerstörten aufgebrachte muslimische Mobs in der Provinz Punjab 26 Kirchen und über 200 Wohnhäuser von Christen.
„Ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe, dass die Hilfe aus Österreich ankommt und die Menschen davon profitieren.“
„Um Gläubige in der Breite für die Wiederentdeckung dieses Sakramentes zu gewinnen, muss man wirklich dicke Bretter bohren“, zeigte sich Wollbold überzeugt.
Eine Predigt zum bevorstehenden 20. Sonntag im Jahreskreis von Aldo Vendemiati.
Im Gespräch mit CNA Deutsch spricht Giuseppe Gracia über die zunehmende Akzeptanz des assistierten Suizids in der modernen Gesellschaft und die Technologisierung der Selbsttötung durch die Sarco-Suizidkapsel. Er ist ein vielseitiger Schweizer Schriftsteller, Journalist und Kommunikationsberater. Er wurde 1967 in St. Gallen als Sohn eines Sizilianers und einer Spanierin geboren. Als Publizist schreibt er unter anderem für renommierte Medien wie die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), Focus Online und Die Welt. Daneben ist er ein gefragter Mediencoach und PR-Berater für Kunden aus Wirtschaft, Politik, Kirche und anderen Organisationen.