Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag zum 70. Geburtstag gratuliert und ihn als „Ruhepol“ gewürdigt.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing von Limburg, hat in seiner Silvesterpredigt betont: „Jeder Christ, jede Glaubende ist ein Wunder der Gnade Gottes.“
Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), hat sich für die Zwei-Staaten-Lösung im Heiligen Land ausgesprochen, nachdem er die Region besuchte.
Weihbischof Rolf Lohmann hat dazu aufgefordert, die „Impulse“ des Heiligen Jahres 2025 aufzugreifen „und die ‚Hoffnungen‘ weiterzugehen“.
Im nun zu Ende gehenden Jahr 2025 war die Lage „für viele Christen weltweit weiterhin verheerend“, wie Florian Ripka, der Geschäftsführer des Hilfswerks „Kirche in Not“ in Deutschland erklärte.
Erzbischof Stefan Heße hat erklärt, die Kirche trete „für die Ermöglichung sicherer und legaler Zugangswege für Geflüchtete ein“.
Erzbischof Heiner Koch von Berlin hat vor dem sogenannten Familiensonntag das familienpastorale Jahresmotto der deutschen Bischöfe erläutert, nämlich „Familie als Ort der Hoffnung“.
Die deutschen Bischöfe haben „Impulse“ für die Zukunft des deutschen Sozialstaats formuliert. Die Sozialversicherungssysteme müssten „für die Zukunft fit gemacht werden“.
Der Leiter der katholischen Männerseelsorge erklärt, warum der direkte Bezug zu Jesus in der Männerarbeit bewusst hinausgezögert wird und welche Männlichkeit er kritisiert.
Bernhard Meuser von der Initiative Neuer Anfang warnt vor einer historischen Kirchenkrise und kritisiert die Entwicklungen des Synodalen Wegs.
Der Fuldaer Weihbischof Karlheinz Diez hat erklärt, warum die Kirche sich „weltweit für universelle Religionsfreiheit“ engagiert.
Zur Armutsbekämpfung hat Erzbischof Stephan Burger „niedrigschwellige Angebote“ gefordert. Hintergrund ist der Beschluss des Armuts- und Reichtumsberichts durch das Bundeskabinett.
„Nigeria erlebt seit Langem religiös unruhige Zeiten“, konstatierte Bischof Bertram Meier bei der Vorstellung einer Arbeitshilfe der DBK zur Christenverfolgung in Nigeria.
Der emeritierte Bischof Gregor Maria Hanke zeigt klare Distanz zum Papier der DBK über die „Vielfalt sexueller Identitäten“ und schließt sich der kritischen Haltung weiterer Bischöfe an.
Irme Stetter-Karp, die im nächsten Jahr ihren 70. Geburtstag feiert, bleibt für weitere vier Jahre Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).
Der Augsburger Bischof Bertram Meier hat in seiner Bistumsstadt ein internationales Bischofstreffen zum interreligiösen Dialog eröffnet.
Als „Aus für unbürokratische Hilfe“ hat der Missbrauchsbeauftragte der DBK das Ende der finanziellen Unterstützung aus Steuergeldern für den Fonds Sexueller Missbrauch charakterisiert.
Der für Umweltfragen zuständige Münsteraner Weihbischof Rolf Lohmann hat die Bilanz der großen UN-Klimakonferenz, die am Samstag in Brasilien zu Ende ging, als „gemischt“ charakterisiert.
Der Synodale Weg in Deutschland wird verstetigt: Die Satzung der Synodalkonferenz wurde von den Mitgliedern des Synodalen Ausschusses am Samstag beschlossen.
Die Deutsche Bischofskonferenz und ihr polnisches Pendant haben an ihren Briefwechsel vor 60 Jahren erinnert, der die Versöhnung zwischen den beiden Nationen nach dem Krieg einleitete.