Ferndinand Habsburg sagte: „Es sind ein paar Minuten pro Tag, um eine bessere Beziehung mit Jesus zu haben. Ich freue mich mit euch mitzubeten.“
Mit AfD-Wählern wolle man Dialog führen, aber mit der Partei selbst „gibt es keinerlei Solidarität, weil wir auch keine Schnittmenge mit ihrem Programm haben“.
Es habe Spannungen gegeben, die sich im Laufe der Zeit verstärkt hätten. Diese seien aber, so Bartholomäus, „nicht unüberwindbar“.
Die Leiter der Katholischen Büros in Bayern, Bremen und Nordrhein-Westfalen haben sich von Ton und Inhalt der Stellungnahme des Katholischen Büros zur Zuwanderung distanziert, wie die Frankfurter Allgemeine (FAZ) berichtet. Insgesamt würden die drei Kirchenvertreter das Vorgehen ihrer Berliner Kollegen für „inhaltlich überzogen, parteipolitisch einseitig und inopportun“ halten.
Feige übte explizite Kritik an der politischen Lage in den Vereinigten Staaten, indem er etwa die Kritik der episkopalen Bischöfin Mariann Edgar Budde an Präsident Donald Trump aufgriff.
Die Laudatio soll der Passauer Bischof Stefan Oster SDB halten.
„Der Heilige Vater erhält weiterhin tagsüber eine High-Flow-Sauerstofftherapie und in der Nacht eine nicht-invasive mechanische Beatmung“, teilte der Vatikan mit.
Die Weltklimaabkommen drohten, so Wilmer, „zur Farce zu verkommen. Die Interessen von heute stehen über denen von morgen.“
„Ich habe zunächst untersucht, wie asketisch heutige Mönche und Nonnen leben. Dabei habe ich festgestellt, dass die Mönche gar nicht so viel fasten.“
Auch wenn die Bereitschaft zur Umkehr gegeben sei, so Gössl, wisse man „wohl aus eigener schmerzlicher, geistlicher Erfahrung: So einfach umzusetzen ist das alles nicht.“
Der Hass gehe von „salafistischen Predigern“ aus, die Alawiten als „ungläubiger als Juden und Christen“ bezeichneten. Auch Christen sind von der aktuellen Gewaltwelle in Syrien betroffen.
„Der Dienst der Ministrantinnen und Ministranten ist ein wertvolles Zeichen lebendiger Kirche – in der Liturgie, aber auch darüber hinaus“, sagte Krämer nach seiner Wahl.
Der Vatikan gibt derzeit keine Einschätzung darüber ab, wann der Papst aus der Gemelli-Klinik entlassen werden könnte. Er befindet sich seit fast einem Monat dort.
Zwar sei das „gesamte syrische Volk“ über „den unerwarteten Sturz des Assad-Regimes sehr erfreut“ gewesen, aber nun durchlebe man „eine schwierige Zeit“.
Es sei jedoch eine „Utopie“ zu denken, Deutschland könne sich abschließen und in Europa einen eigenen Weg gehen, so Bätzing.
Tausende junge traditionsverbundene Katholiken, auch aus den deutschsprachigen Ländern, nehmen an der jährlichen Wallfahrt teil.
Die christliche Hoffnung solle „unser Zeugnis und unsere Verkündigung charakterisieren“, forderte Erzbischof Nikola Eterović am Montag.
„Diese Entscheidung wurde von Papst Franziskus am 6. Februar 2025 ausdrücklich genehmigt“, hieß es.
Der Hamburger Erzbischof sagte: „Manchmal frage ich mich: Wo lernt jemand in einer Gemeinde zu beten? Wer unterstützt ihn oder sie dabei?“
„Gott bewahre uns vor allem, was die Spaltungen vertieft, Ungleichheit und Ungerechtigkeit zementiert und die Gesellschaften weiter auseinandertreibt statt sie zu verbinden.“