„Nach mehreren Radikalisierungsschüben dominiert inzwischen vor allem in der Partei ‚Alternative für Deutschland‘ (AfD) eine völkisch-nationalistische Gesinnung.“
Am heutigen Donnerstag vor 81 Jahren wurden drei Mitglieder der Gruppe Weiße Rose – Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst – im Gefängnis München-Stadelheim durch das Fallbeil hingerichtet.
„Bevor die Kathedra zum Ort der Verkündigung wird, ist sie Ort des Platz-Nehmens und des Hörens.“
Die Juristin Lidia Rieder, die für ADF International tätig ist, erläuterte, eine Regierung in einer freien Gesellschaft solle „friedliche Glaubensbekundungen weder unterdrücken noch zensieren“.
Eine Predigt zum bevorstehenden Zweiten Fastensonntag von Aldo Vendemiati.
Bischof Bertram Meier, der innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen der Weltkirche zuständig ist, hat mit seiner Kommission den Text über mehrere Jahre hinweg erarbeitet.
„Die auch für das Erzbistum Paderborn hohe Investition kommt vielen Schülerinnen und Schülern unserer beiden Schulen in Attendorn zugute.“
„Ohne diese engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen wäre vieles nicht möglich, denn Ministrantendienst ist Ehrenamt.“
Woelki predigte am Mittwochmorgen bei der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) in Augsburg.
Im Gegensatz zu mehreren anderen deutschen Bistümern sah der Diözesanrat für Münster keine Notwendigkeit für eine Tauf- und Trauungspastoral durch Laien.
Bentz hoffte und wünschte sich, „dass in meinen 35 Jahren hier in Mainz manches von meinem Wirken nicht umsonst war, sondern bleibt“.
„Es wird Zeit, dass die Kirche die Freiheitskultur nicht als eine negative Kultur sieht, sondern als eine, die aus dem Evangelium heraus ermöglicht wird.“
„Wir bekennen uns zur Kirche“, betonte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und verwies auf die „überzeugende Arbeit der Kirche für die Gesellschaft“.
„Die im November 2023 veröffentlichte Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung belegt, wie gering die Rolle ist, die der Glaube in der Gesellschaft hierzulande noch spielt.“
„Die Gespräche könnten längst geführt sein, und für die Verzögerung liegt die Verantwortung klar auf der Seite Roms“, sagte der DBK-Vorsitzende.
„Ich glaube, wir müssen Sexualität auch aus der Perspektive Gottes verstehen. Und was wir in unserer Welt sehen, ist, dass wir in einer übersexualisierten Gesellschaft leben“, so Bernadette im Interview.
„Statt Strukturverschlankung in Zeiten sinkender Einnahmen droht hier eine Strukturaufblähung mit potentiellen Kompetenzüberschneidungen und Konflikten“, warnte Tück.
Die deutschen Bischöfe müssten sich „ernsthaft fragen, ob sie wirklich aus der Communio mit und unter dem Papst ausscheren oder sie nicht vielmehr loyal annehmen wollen“.
„Ja, ich will die Veränderung leben, die unsere Kirche braucht. Am liebsten möchte ich es mit vielen anderen zusammen tun.“
Wiesemann verurteilte die „Gleichgültigkeit“ jener Menschen, „die sich keinen Deut darum scheren, wie es den Bauern in Kolumbien und allen Ländern des globalen Südens geht“.