„Nahezu jede christliche Familie in den Dörfern rund um Deir El-Ahmar hat drei oder vier weitere geflüchtete Familien bei sich aufgenommen, das sind zwischen 30 und 60 Personen.“
Mehr als 300 Personen aus Tirol, darunter Vertreter der Tiroler Landesregierung, der Diözese Innsbruck, der Erzdiözese Salzburg und der Zillertaler Gemeinden, wollen an der Heiligsprechung teilnehmen.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 16
Der Würzburger Weihbischof äußerte sich auch zum Beruf des Pfarrers und sagte: „Es braucht eine Konzentration auf das Wesentliche, auch im Blick auf diesen christlichen Beruf.“
Der Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes kritisierte das Stück scharf: Es werde „ganz bewusst mit der mentalen Gesundheit der Menschen gespielt“.
Voderholzer ging auch auf den Priestermangel ein und sagte, er sei „ein Symptom für einen Mangel an Glauben und Gottesbeziehung“.
In einer neuen Erklärung soll die Religionsfreiheit für alle bekräftigt werden, auch für diejenigen, die traditionelle religiöse Lehren über Ehe, Familie und die menschliche Natur vertreten.
Es zeigte sich, dass „die Rückkehr ins eigene Geschlecht oft mit einem Mangel an sozialer und professioneller Unterstützung verbunden war“.
Klaus Krämer wird die Bischofsweie am 1. Dezember, dem Ersten Advent, empfangen.
Die Tätigkeit von „Donum Vitae“ in der staatlich sanktionierten Beratung zum Thema Abtreibung habe „Leben gerettet“. Insgesamt sprach Gössl allerdings von „gemischten“ Gefühlen.
Man wolle nicht beim Bedauern über die Kirchenaustritte stehen bleiben, erklärte der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Msgr. Georg Austen, gegenüber EWTN News.
„Es gibt gute Gründe dafür, dass die Tradition des Kirchenasyls staatlicherseits respektiert wird“, so der Hamburger Erzbischof.
Eine Predigt zum bevorstehenden 28. Sonntag im Jahreskreis von Aldo Vendemiati.
Man habe „sechs Arbeitsfelder identifiziert, in denen wir Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Abschlussbericht nutzen und umsetzen wollen“.
„Mit Demut, Eifer und Treue“ habe er seine Aufgaben als Weihbischof erfüllt, hieß es in der Todesanzeige.
„Ich habe mich zwei Jahre echt mit dem Abendmahl oder der Eucharistie auseinandergesetzt und ganz, ganz viele Fragen gestellt und lange nicht gewusst: Was soll ich jetzt glauben?“
Rudolf Voderholzer versteht seinen Dienst als Priester und als Bischof christozentrisch.
„Es braucht Menschen, die für diesen Glauben einstehen und ihn verkünden“, erläuterte Jung.
Die Menschen in Israel seien durch die Hamas „bestialisch ermordet“ worden, so der Bischof, „vor laufender Kamera geschändet, weil sie Jüdinnen und Juden waren“.
Einen Großteil seiner Zeit als Mönch verbrachte Pius Engelbert OSB in Rom.