Die Zeit der als „beeindruckend“ wahrgenommenen deutschsprachigen Theologen sei vorbei, sagt Professor Michael Seewald.
„Eine kleine Demokratie ist untergegangen, eine Diktatur hat gesiegt“: So lautet das Fazit zur Lage Bergkarabachs von Serovpé Isakhanyan, Bischof der Armenischen Apostolischen Kirche in Deutschland.
In deutschen Diözesen ist dieses Kleidungsstück fast verschwunden — viele halten es für altmodisch — doch manche Geistliche entscheiden sich bewusst dafür.
Mit Blick auf die humanitäre Krise im Gazastreifen vor dem Hintergrunde des Israel-Hamas-Kriegs forderte der Pontifex einen Waffenstillstand und humanitäre Hilfe, sowie die Freilassung aller Geiseln.
Die Bilanz fällt unterschiedlich aus, doch die meisten sind optimistisch: In Rom ist an diesem Wochenende die diesjährige Etappe der Synodalitätssynode zu Ende gegangen.
Erst ganz am Ende seiner Predigt ging der Papst ausdrücklich auf die Weltsynode ein.
Abt Jean-Vincent Giraud OSB ist erst 36 Jahre alt.
Wie ein Jesuit in Hollywood einen moralischen Produktionskodex entwarf, dem sich seit den 1930er Jahren die in Amerika gezeigten Filme jahrzehntelang unterwerfen mussten.
Das Dokument schlägt eine "synodale Kirche" vor, welche die Synodalität in die Kirchenleitung, die Theologie, die Mission und die Unterscheidung von Lehre und pastoralen Fragen einführt.
Der Ex-Jesuit Marko Rupnik ist trotz der Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs in den priesterlichen Dienst in einer Diözese in seinem Heimatland Slowenien zurückgekehrt.
Ein Gastbeitrag von Paul Badde
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 67
Es wird erwartet, dass das Abschlussdokument etwa 40 Seiten lang ist.
Ein Entwurf des zusammenfassenden Syntheseberichts ist bereits an eine Nachrichtenseite durchgesickert.
„Die ökumenische Zusammenarbeit der Kirchen im Heiligen Land ist gut und wird in einer dramatischen Notlage wie der jetzigen noch enger.“
„Die Frage der Diakoninnen scheint für einige unierten Kirchen des Nahen und Mittleren Ostens kein Problem zu sein“, sagte der Bischof von Basel.
Gądecki sagte, die Methode dieser Synode bringe sowohl Unterschiede als auch Übereinstimmungen mit sich, und die Teilnehmer würden die Herausforderungen nicht verschweigen.
Schönborn, der 78-jährige Erzbischof von Wien, hat inzwischen an acht Synoden im Vatikan teilgenommen.
Der Kardinal, der als Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für die Bischöfe fungiert, merkte an, dass die Kirche kein Spiegelbild der Gesellschaft sei, sondern "anders sein muss".
Die Terroranschläge vom 7. Oktober auf Israel markieren eine Zeitenwende für den Nahen Osten. Betroffen sind auch die Christen, die im Heiligen Land als Minderheit leben.