Es blieben „erst einmal Scherben zurück“, sagte Feige über die Positionierung der Evangelischen Kirche in Deutschland zum Thema Lebensschutz.
„Es braucht tragfähige Perspektiven für gewisse Entscheidungen, die im Abschlussdokument angedacht sind“, so der Bischof von Essen.
„Ich denke, ich werde vom 1. Dezember bis zum 3. Dezember reisen. Ich werde drei Tage dort bleiben.“
CNA Deutsch dokumentiert im Wortlaut die Predigt von Kurienkardinal Kurt Koch bei der Vesper zum Hochfest Allerheiligen am Mittwochabend in der Kirche des Campo Santo Teutonico im Vatikan.
Eine Predigt des Priesters und Philosophen Aldo Vendemiati zu Allerheiligen
„Die Förderung der Theologie in der Zukunft kann sich nicht darauf beschränken, abstrakt Formeln und Schemata aus der Vergangenheit neu zu formulieren“, so der Papst.
„Es ist gut, wenn wir das Leben der Heiligen kennen und uns von ihren Beispielen bewegen lassen. Und es tut uns sehr gut, wenn wir uns im Gebet an sie wenden.“
Der Neubau ist bereits weit fortgeschritten, nachdem die Arbeiten auf dem 12.000 Quadratmeter großen Areal im Jahr 2021 begonnen hatten.
Rund um den 18. Oktober haben 1.039.628 Kinder aus 124 Ländern um Einheit und Frieden gebetet.
Allerheiligen ist eines der schönsten Hochfeste des Jahres. Deswegen schnitzt Heiner-Matthias Lünig auch katholische Kürbisse.
Wie der Vatikan am Montag mitteilte, wird die Weihnachtskrippe 2023 im Vatikan an die allererste lebendige Krippe erinnern, die der Heilige Franz von Assisi um 1200 in Italien schuf.
"Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter": Erzbischof Andrew Nkea Fuanya von Bamenda in Kamerun zur Weltsynode in Rom
Während der Konflikt zwischen Israel und der Hamas in die dritte Woche geht, erhebt die katholische Kirche in Jerusalem weiterhin ihre Gebete für den Frieden zu Gott.
Ein Sakrileg entfacht eine explosive Verfolgungsjagd: Tauchen Sie ein in einen Krimi, der die Kirche in San Francisco erschüttert hat.
Papst Franziskus hat sich in einer besonderen Botschaft an die Tausenden von Fahrgästen der U-Bahn von Mexiko-Stadt (STC) gewandt, in der er alle dazu aufruft, "sich um die Familie zu kümmern", und sie daran erinnert, dass "das Leben eine Reise ist".
Am Abend vor Allerheiligen – All Hallows' Eve – wird gerne gegruselt, verkleidet, genascht. Aber so wie Weihnachten zum Konsum-Event verkommt, wenn man dabei die Geburt Christi ignoriert, so kann umgekehrt Halloween eine wunderbare Gelegenheit sein, an dessen Wurzeln zu erinnern, seinen christlichen Grund zu feiern: Die Heiligen.
Papst Franziskus hat am Montag eine Gruppe von Frauen, die kriminellen Organisationen in Italien entkommen sind, ermutigt, trotz der Angst weiter zu kämpfen und zu wissen, dass sie nicht allein sind.
Der vatikanische Außenminister, Erzbischof Paul Gallagher, hat am Montagvormittag mit seinem iranischen Amtskollegen über den andauernden Krieg zwischen Israel und der Hamas telefoniert, wie der Heilige Stuhl mitteilte.
Nachdem die Synode über die Synodalität zu Ende gegangen ist, richten sich alle Augen auf den Abschlussbericht der einmonatigen Kirchenversammlung.
Am 28. Oktober 2023 verstarb in der Abtei Marienstatt der emeritierte Abt Thomas Denter OCist. Er war 86 Jahre alt, davon 67 Jahre im Kloster und 63 Jahre als Priester. Geboren wurde Gregor Denter am 6. Februar 1936 in Oberhattert im Westerwald. Mit 19 Jahren wurde er 1955 als Novize in die Zisterzienserabtei Marienstatt eingekleidet und erhielt den Ordensnamen Thomas. Es folgte das Theologiestudium. Im Jahr 1959 wurde Thomas Denter zum Diakon und am 29. Juni 1960 zum Priester geweiht. Nach seiner Promotion zum Dr. theol. 1962 war er drei Jahre Kaplan in Marienstatt. Im gleichen Jahr begann er seine Lehrtätigkeit an der Berufsschule in Hachenburg (bis 1971). Bis 1976 unterrichtete er an einer Krankenpflegeschule. Gleichzeitig war er von 1966 bis 2001 Lehrer am Gymnasium Marienstatt, wo er katholische Religion, Griechisch und Latein unterrichtete. Im Kloster war Thomas Denter von 1965 bis 1972 Novizenmeister und ab 1970 Prior der Gemeinschaft. Am 31. Januar 1971 wurde Dr. Thomas Denter zum 51. Abt von Marienstatt gewählt und am 28. Februar 1971 von Weihbischof Kampe aus Limburg benediziert. Abt Thomas leitete das Kloster 35 Jahre lang bis zu seinem Rücktritt am 31. Januar 2006.In diese Zeit fallen viele wichtige Ereignisse und Entscheidungen, die Kloster, Gymnasium und Pfarrei bis heute prägen. Als Visionär setzte er sich schon früh für die Nutzung erneuerbarer Energien ein, wovon die Errichtung des Wasserkraftwerks und der Einsatz von Photovoltaik in der Abtei bis heute zeugen. Von 2011 bis 2013 war er Administrator des aufgelösten Zisterzienserklosters Himmerod in der Eifel. Der Wahlspruch des Abtes lautete: Multorum servire moribus - der Eigenart vieler dienen". Das Requiem für den verstorbenen Abt feiert die Marienstatter Klostergemeinschaft am Dienstag, 7. November, um 14 Uhr in der Abteikirche. Anschließend wird Thomas Denter auf dem Klosterfriedhof beigesetzt.