Am 11. Juni 1968 wurde er zum Bischof geweiht, verbrachte also auch mehr als 55 Jahre seines Lebens als Nachfolger der Apostel.
Während sich die Synode ihrem Ende nähert, sorgt der Aufruf des Papstes zur Vertraulichkeit dafür, dass die Debatten größtenteils intern geführt werden.
Im Erzbistum München und Freising soll laut Diözesanrat eine „Synodalkonferenz“ eingerichtet werden.
Für das Opus Dei stehe im Zentrum der Spiritualität „die universale Berufung zur Heiligkeit ins Bewusstsein zu heben“.
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Erzbischof Ettore Balestrero, dem neuen Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf
Achtung ist für Kant zwar ein Gefühl, trotzdem ist die Moral keine Gefühlssache.
Predigt von Pater Eberhard von Gemmingen SJ zum 29. Sonntag im Jahreskreis des Jahres 2023
„Nach vielen Expertisen liegt das Urteil nahe, die AfD als rechtspopulistische Partei mit (mindestens) offenen Bezügen zum Rechtsextremismus zu benennen“, konstatierte Timmerevers.
Wird aus dem synodalen Prozess jemals etwas wirklich Bestimmtes hervorgehen?
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 66
Stark ist 38 Jahre alt und wurde im Jahr 2013 zum Priester geweiht.
„Nehmen wir uns die Bergpredigt zu Herzen“, forderte Meier und zitierte aus dem Evangelium: „Selig die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes genannt.“
„Wir ermutigen die Bundesregierung, ein effektives Klimaschutzprogramm mit ausreichenden Sofortmaßnahmen zur Einhaltung der Klimaschutzziele zu beschließen“, so der Appell.
Der Berliner Oberhirte betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der Demut für die Arbeit des Werks.
Eltern haben das „Recht, die Art der Bildung zu wählen, die für ihre Kinder am besten ist, auch indem sie innovative Ansätze wie die Hybridschule annehmen“, so ADF International.
„Wir machen für keinen mutmaßlichen Täter eine Ausnahme, ganz gleich, welchen Rang er zeitlebens einnahm“, betonte Bischof Helmut Dieser.
Ein Gastkommentar von Thorsten Paprotny
Der Regensburger Bischof nahm Bezug auf die von der EKD beschlossene Aufweichung des strafrechtlichen Verbots von Abtreibungen.
„Es ist gut, dass Sie so zusammenstehen und im Glauben eine Kraftquelle haben“, sagte Woelki an die Heimatvertriebenen und ihre Nachkommen gewandt.
Von nun an ist Petrus-Adrian Lerchenmüller OPraem für die Geschicke der Gemeinschaft verantwortlich.