Insgesamt zeige sich, „dass viele Fragen, die wir auf dem Synodalen Weg der Kirche in Deutschland diskutiert haben, auch weltkirchlich gestellt werden und hier eine sehr große Rolle spielen“.
„Frieden beginnt im Mutterleib“, betonte die Organisatorin des Marsches, Felicitas Trachta.
„Viele der derzeit geforderten Veränderungen von kirchlichen Strukturen und Profilen des Amtes“ seien „noch keine Garantie für einen neuen Geist“, betonte der Bischof von Eichstätt.
Der Kartäuserorden feiert am 16. Oktober das Fest der heilige Kartäuserin Roseline von Villeneuve.
Die „Grundlage unserer Zivilisation ist die biblische Botschaft, dass alle Menschen gleich an Würde sind“.
„Unsere braune Mutter“ – so nannten die Einwohner von Schio die charismatische Ordensfrau liebevoll, die ein so schweres Schicksal aus dem fernen Afrika nach Italien verschlagen hatte.
Predigt von Pater Eberhard von Gemmingen SJ zum 28. Sonntag im Jahreskreis des Jahres 2023
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 65
„Heute ist wieder eine Zeit, wo Bilder von Gewalt, Ideologien und Antisemitismus durch die Medien geistern“, zog Marx Parallelen zur heutigen Zeit
Während Haas als Erzbischof von Vaduz als der konservativste Oberhirte in Europa galt und kompromisslos die überlieferte kirchliche Lehre verteidigte, gilt Elbs eher als offen für Reformen.
Eine Lösung der Situation im Heiligen Land solle „ausschließlich von den politischen Akteuren vor Ort, nicht jedoch von außen erarbeitet werden“, sagte der Priester Markus Stephan Bugnyár.
Abtreibung gilt in Deutschland weiterhin als Straftat, was jedoch unter bestimmten – weitreichenden – Bedingungen nicht greift.
Mit 64 Kardinälen könnte die Synode eine Grundlage für ein mögliches Konklave schaffen.
„Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen“, hatte der Verband „Evangelische Frauen in Deutschland“ gefordert.
Eigentlich hätte Burger am 18. Oktober – am Mittwoch in genau einer Woche – auf israelischem Boden landen sollen.
„Ich bin froh, dass bislang die vielbeschworene Brandmauer steht und eine Regierungsbeteiligung der AfD nicht infrage kommt“, betonte ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp.
Auch andere Bischöfe in Österreich haben sich zum Gewaltausbruch im Heiligen Land geäußert, der in wenigen Tagen Tausende Todesopfer und Verletzte auf beiden Seiten gefordert hat.
Der Bischof folge „dem ärztlichen Rat, sich erst nach vollständiger Genesung wieder seinen Aufgaben zu widmen“.
„Was mich persönlich umtreibt und was mich auch sehr erschrocken hat, ist das Abschneiden der AfD, nicht nur in Bayern, sondern auch in Hessen“, räumte Jung ein.