„Ich glaube, in dem Fall ist außer der menschlich gesehen unmöglichen Behandlung auch die ekklesiologische Dimension des Bischofsamtes nicht beachtet worden.“
Unmittelbar nach dem Terror-Anschlag der Hamas auf Israel haben sich mehrere deutsche Bischöfe zu Wort gemeldet.
Die Journalisten werden endlich die Möglichkeit haben, die Reden und Beratungen in der Audienzhalle mitzuverfolgen – zumindest für eine Weile.
Fürst, seit dem Jahr 2000 für das Bistum Rottenburg-Stuttgart verantwortlich, feiert am 2. Dezember seinen 75. Geburtstag.
Dazu, „dass das Kabinett einvernehmlich einen Bundeshaushalt 2024 vorgelegt hat, der tiefe Einschnitte in die soziale Infrastruktur mit sich bringt“, habe sie „wenig Schlagzeilen gelesen“.
Am Samstag weihte Kurienkardinal Kurt Koch im Petersdom in Rom einen Diakon zum Priester. CNA Deutsch dokumentiert seine Predigt im Wortlaut.
Die bayerische Polizei hat einen 53-jährigen Tschechen in Haft genommen, der das Brustkreuz von Papst Benedikt XVI. im Juni 2023 aus einer Kirche in Oberbayern gestohlen haben soll.
Den Christen im Westen legte Bischof Emery Kibal Mansong’loo ans Herz, das Gebet nicht zu vernachlässigen und dafür feste Zeiten einzuplanen.
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 64
„‚Klimakrise‘, nicht Klimawandel. Der drängende Ton, der hier angeschlagen wird, bestimmt das gesamte Schreiben.“
Bernhard Meuser, der Initiator der Initiative „Neuer Anfang“, die den deutschen Synodalen Weg mit Kritik begleitet hat, sieht die von Papst Franziskus lancierte Weltsynode zur Synodalität positiv.
Die klösterliche Berufung in eine Kartause ist die positive Antwort auf Gottes Ruf: ein Ruf zum andauernden Gespräch mit Gott. Wer es fassen kann, der fasse es.
Schon heute werde in den deutschen Bistümern viel getan, betonte der Bischof. „Doch das ist nicht genug und wir müssen mehr tun!“
„Inklusionsskeptiker, die die Vision einer alle einladenden Kirche infrage stellen und an die unterscheidende Kraft des Evangeliums erinnern, werden von Franziskus kaum konsultiert.“
Nach vier Wochen der Weltsynode in diesem Oktober „werden wir keine konkreten Ergebnisse haben, aber eine gute Vorbereitung, um Ergebnisse zu erreichen“.
Zu allgemeinen Missständen wie der wirtschaftlichen Lage kommt die demographische Krise der syrischen Christenheit hinzu.
Die Mönche planen, zunächst in einem kleinen Bauernhof in Treppeln – wenige Minuten außerhalb von Neuzelle – ein provisorisches Kloster einzurichten.
Am Sonntagnachmittag hatte Schwerdtfeger im Hildesheimer Dom anlässlich seines Geburtstags eine Vesper gefeiert, an der auch Diözesanbischof Heiner Wilmer SCJ teilnahm.
Der Neubau soll ein Tor- sowie ein Giebelhaus umfassen, und zwar als „moderne Interpretation des historischen Stadtbildes“.
Der Bischof erklärte, man stehe heute „vor den Scherben der Selbstbilder von Kirche, an die wir lange geglaubt haben“.