Er sehe „keine anderen Werte als die jüdisch-christlichen, aus der sich unsere Gesellschaft speisen kann“, betonte Reiner Haseloff.
„Die Hilfe für Familien mit vielen Kindern in schwierigen Lebenslagen ist und bleibt für mich eine Herzensangelegenheit“, sagte Schick.
„Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, sich erneut und mit Ihrer ganzen Person in diesen Dienst zu stellen.“
Laut einer Quelle, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte, hätten die neuen Machthaber betont: „Wir sind gekommen, um alles besser zu hinterlassen, als es war.“
Eine Predigt zum bevorstehenden Vierten Advent von Aldo Vendemiati.
„Der Vatikan ist bekanntlich keine militärische, ökonomische oder finanzielle, sondern eine spirituelle ‚Macht‘.“
Unklar ist weiterhin, wie die Christen im Land in Zukunft leben können. Es sei „noch viel zu früh“, zu diesem Thema etwas zu sagen, meinte der armenisch-orthodoxe Bischof Armash Nalbandian.
„Die Leihmutterschaft verletzt die moralische Integrität der schwangeren Frau und des Kindes, die wie Gegenstände behandelt werden.“
Der Priester Johannes zu Eltz, der ehemalige Stadtdekan von Frankfurt, sagte, er könne die Bedeutung der Silberinschrift „mit meinen Mitteln nicht besser als die Archäologen“ darstellen.
Er fordere gerade die Christen in Deutschland auf, „nicht nur den Politikern nachzuplappern, sondern auf das zu hören, was Christus gesagt hat“.
Ein Höhepunkt im Heiligen Jahr sei „natürlich das Fest der Jugend Ende Juli bis Anfang August“.
Die Kirche ihrerseits müsse sich „ehrlich machen“: „Beten und das Gerechte tun unter den Menschen – mir scheint dieser Anspruch an Christinnen und Christen und an Kirche auch heute angesagt.“
Nach Kontinenten aufgeteilt gingen etwas mehr als neun Millionen Euro nach Afrika, gefolgt von Asien mit fast sieben Millionen Euro.
Zum Thema Abtreibung sagte Krämer, die gegenwärtige gesetzliche Lage sei „sehr ausgewogen“.
„Besonders die religiösen und ethnischen Minderheiten in Syrien wie Christen, Drusen und Kurden bangen um ihre Zukunft.“
Schönborn sagte, er werde auch im Ruhestand „sicher weiter mein Zusammensein mit Armutsbetroffenen pflegen, das ist in meiner DNA seit meiner Studentenzeit“.
Die „Gottesdienste und die seelsorglichen Angebote“ der derzeit zwölf Karmeliter in Mainz „werden geschätzt“, betonte Bischof Peter Kohlgraf.
Für Stetter-Karp gilt: „Wir sind jetzt in einer entscheidenden Phase angekommen.“
„Brüder und Schwestern, wir wissen leider sehr wohl, dass es unter den Völkern nicht an schwerwiegenden Ursachen des Schmerzes mangelt: Elend, Kriege, Korruption, Gewalt.“
In einer Mitteilung hieß es, am Freitag und Samstag habe man „Fragen nach der Zusammensetzung“ des Synodalen Rats diskutiert, „ebenso dessen Kompetenzen und Modi der Beschlussfassung“.