In Deutschland werden bereits nach aktueller Rechtslage jährlich mehr als 100.000 ungeborene Kinder im Mutterleib getötet. Von 1996 bis 2023 wurden insgesamt 1.833.821 Kinder abgetrieben.
„Um das ‚Katholisch‘ im ursprünglichen Sinn und die Ziele und Werte des Verbandes zu retten, muss das ‚Katholisch‘ als Wort im Namen verschwinden.“
Der Papst rief die Gläubigen auf, „nicht müde“ zu werden, „den Herrn um neue Arbeiter für seine Ernte zu bitten, in der Gewissheit, dass er immerfort mit Liebe ruft“.
„Lasst auch uns unseren Blick auf den richten, den sie durchbohrt haben, lasst auch uns von Jesus getroffen werden.“
„Wir werden Wege finden müssen, wie die Gemeinden künftig noch stärker zusammenarbeiten.“
„Das Presseamt des Heiligen Stuhls bestätigt, dass die Infektion unter Kontrolle und die Werte der klinischen Analysen normal sind“, hieß es.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden dritten Fastensonntag.
Barron, der Bischof der Diözese Winona-Rochester in Minnesota, erhält am 27. Juli 2025 den Josef-Pieper-Preis der nach dem großen deutschen Philosophen benannten Stiftung.
Die Grünen hatten vor wenigen Tagen noch in der alten Zusammensetzung des Bundestags versucht, die Legalisierung der Abtreibung durchzusetzen.
„Frauen heute noch immer von diesem kirchlichen Amt auszuschließen, ist eine Dummheit“, kommentierte der inzwischen 96-jährige Theologe.
„Die menschliche Zerbrechlichkeit hat die Kraft, uns klarer darüber zu belehren, was Bestand hat und was vergeht, was Leben bringt und was tötet“, so der Pontifex.
Acht Künstler wurden eingeladen, Entwürfe zu erarbeiten, die sich mit den Themen Schuld, Licht und Dunkelheit sowie Heilung auseinandersetzen.
Der Vatikan hat bislang lediglich erklärt, man gebe in der Regel kurz vor einem Besuch die entsprechenden Informationen bekannt.
Die Abstimmung im Bundestag am Dienstag habe „die kommende Regierung in einer Zeit außergewöhnlicher Herausforderungen handlungsfähig gemacht“, sagte Irme Stetter-Karp.
Es sei ihm ein Anliegen, dass „wir dort, wo wir mit außerordentlichen Beauftragungen vom Bischof her die Möglichkeit haben, Wege aufzutun, dass wir das auch tun“, so der Bischof.
„Die vatikanischen Quellen, die bisher ausgewertet werden konnten, verbieten eine Schwarz-Weiss-Malerei“, so das Fazit des Münsteraner Kirchenhistorikers.
Das kirchliche „Friedensengagement“ sei „ein Dienst am Gemeinwohl, ein Dienst an unseren Nächsten und ein Dienst an Gott“.
„Damals – und selbst heute noch – schreiben mir immer wieder Menschen und fragen mich, ob das alles wirklich so hätte sein müssen? Eine wichtige Frage, wie ich finde.“
„Ich freue mich, dass der 104. Deutsche Katholikentag 2026 mit der Präsentation unserer Werbelinie nun ein Gesicht erhält und in der Stadt wirklich sichtbar wird“, erklärte Bischof Franz Jung.
Die Montanunion als Vorläufer der Europäischen Union (EU) war auf Grundlage des sogenannten Schuman-Plans entstanden.