Papst Leo XIV. hat beim Angelusgebet am ersten Tag des Jahres 2026 erklärt, „wie wir die Hoffnung auf eine neue Welt stärken können“.
Zum Beginn des Jahres 2026 hat Papst Leo XIV. bei einer Messe am Vormittag im Petersdom betont, jeder Tag könne „der Beginn eines neuen Lebens sein“.
Zum Jahresabschluss hat Papst Leo XIV. die Gläubigen aufgefordert, den „weisen, gütigen und barmherzigen Plan“ Gottes für die Geschichte wiederzuentdecken.
In der letzten Generalaudienz des Jahres 2025 hat Papst Leo XIV. auf die vergangenen zwölf Monate zurückgeblickt.
Papst Leo XIV. hat am Fest der Heiligen Familie, das am Sonntag nach Weihnachten gefeiert wird, die „Werte des Evangeliums“ betont.
„Das Martyrium ist die Geburt in den Himmel“, betonte Papst Leo XIV. am Freitagmittag beim Angelus anlässlich des Festes des heiligen Märtyrers Stephanus.
Am Mittag des Weihnachtstages hat Papst Leo XIV. der Stadt Rom und dem ganzen Erdkreis den traditionellen Segen Urbi et Orbi gespendet.
Am Weihnachtsfest hat Papst Leo XIV. im Petersdom eine feierliche Messe zelebriert. „Es ist ein neuer Tag!“, betonte er in seiner Predigt.
Um 22 Uhr feierte Papst Leo XIV. an Heiligabend im Petersdom die Christmette. Es ist das erste Weihnachtsfest, das der Pontifex nach seiner Wahl im Mai feiert.
Ein neues Apostolisches Schreiben von Papst Leo XIV. denkt über die Erneuerung der Kirche und des Priesteramts nach.
Mit Blick auf das Heilige Jahr 2025, das sich dem Ende zuneigt, lautet für den Münsteraner Weihbischof Rolf Lohmann die Kernfrage: „Wie setzen wir das eigentlich fort?“
„Die Kirche ist von Natur aus extrovertiert“, hat Papst Leo XIV. in seiner vorweihnachtlichen Ansprache an die Kardinäle und andere Mitarbeiter der römischen Kurie betont.
Das erste außerordentliche Konsistorium, das Papst Leo XIV. für Januar einberufen hat, soll die Gemeinschaft zwischen dem Pontifex und den Kardinälen stärken.
Papst Leo XIV. hat am Sonntagmittag beim Angelus über „die Gestalt des heiligen Josef“ gesprochen, den die Liturgie am vierten Advent näher betrachtet.
Papst Leo XIV. hat am Mittwochnachmittag ein Telefongespräch mit dem Präsidenten des Staates Israel, Jitzchak Herzog, geführt, das von aktuellen internationalen Ereignissen geprägt war.
In seiner Botschaft zum Weltfriedenstag, den die Kirche am Neujahrstag begeht, hat Papst Leo XIV. über den Weg „zu einem ‚unbewaffneten und entwaffnenden‘ Frieden“ geschrieben.
Papst Leo XIV. wird wohl Bischof Ronald Hicks von der Diözese Joliet in Illinois zum nächsten Erzbischof von New York machen.
Papst Leo XIV. hat das Engagement der Ordensfrauen gelobt, die „dazu beitragen, das Vertrauen wiederzubeleben“ und „das Volk Gottes mit Mitgefühl und freudiger Beharrlichkeit zu begleiten“.
Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz am Mittwochmorgen auf dem Petersplatz erklärt, wie mit der modernen Ruhelosigkeit umzugehen ist.
Beim außerordentlichen Konsistorium im Januar stehen zwei Texte von Papst Franziskus, die Synodalität und die Liturgie auf der Tagesordnung, wie aus einem italienischen Zeitungsbericht hervorgeht.