Die Kirche könne „einen Beitrag dazu leisten, Politik zu ermöglichen“, jedoch sollte sie „nicht selber Politik machen“, stellte Thomas Rachel klar.
Eine Predigt zum bevorstehenden elften Sonntag im Jahreskreis von Aldo Vendemiati.
Heße war in seiner Funktion als Sonderbeauftragter für Flüchtlingsfragen und Vorsitzender der Migrationskommission innerhalb der DBK nach Kenia gereist.
Das Bayerische Konkordat sei ein „Erfolgsrezept“, betonte Marx am Dienstag.
Innerhalb der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft, der Zsifkovics angehört, herrsche „insgesamt ein proeuropäisch europäisches Denken“ vor.
Highholder ist eine 26-jährige deutsche Ärztin, Moderatorin, YouTuberin und christliche Buchautorin, die sich unter anderem für das Recht auf Leben einsetzt.
„Parteien, die extremistische und demokratiefeindliche Positionen vertreten, erhielten nicht nur bei der Europawahl, sondern auch bei den Kommunalwahlen vermehrt Zuspruch.“
Für den Umgang des Ordens mit Missbrauchsfällen könne man indes nur die Fälle von DM und JB auswerten, da „uns kein sonstiges Material zur Verfügung steht“.
Die fortgeführte Schulträgerschaft bleibe „eine Herausforderung“, so das Bistum.
„Kitas sind für uns ein wichtiger Ort der Seelsorge sowie des Kontakts und der Beziehung zu sehr unterschiedlichen Menschen.“
Kritisch äußerte sich der Weihbischof dazu, dass die Kompetenz für die Beurteilung eines Phänomens „eher vom Ortsbischof weg auf das Dikasterium für die Glaubenslehre verlagert wird“.
Der Kern der Kritik sei: „Die DBK bringt zentrale Aussagen des Synodalen Wegs vor, ohne auf die Minderheitenposition einzugehen.“
Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen erklärte, das Wahlergebnis zeige, „dass die demokratischen und europaverlässlichen Kräfte als Gesamt gestärkt wurden“.
Vor allem nach der Aufklärung wandten sich viele Künstler von der Kirche ab und orientierten sich „an einer neuen Theologie“, so Mosebach.
100 Tage nach seiner Amtseinführung sprach Gössl über Themen wie den Synodalen Weg, den Priestermangel und die Frage der Frauenordination.
In seiner Ansprache blickte Papst Franziskus auf die Geschichte Roms zurück, von der Zeit des Römischen Reiches bis zur Ankunft der Päpste.
Die Entscheidung dulde „keinen Aufschub“ und liege bereits seit Jahren auf dem Tisch, hieß es.
„Wir dürfen die Verantwortung für den Flüchtlingsschutz nicht auf Länder abschieben, die ohnehin schon stark belastet sind. Fluchtbewegungen fordern uns global heraus.“
Eine Frau könne nicht zum Priestertum berufen sein, so Müller.
Eine Reihe zu 75 Jahren Grundgesetz und über das Staat-Kirche-Verhältnis – 6