„Gehen sie zur Wahl und entscheiden sie sich für Parteien, die eintreten für die Menschenwürde jedes einzelnen Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung.“
In einem Grußwort überbrachte Koch den Anwesenden „am heutigen Festtag die herzlichsten Glück- und Segenswünsche Ihrer deutschen Nachbarn im Erzbistum Berlin“.
„Wir leben in einem Missionsland, wenn wir feststellen, dass weniger als die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger Deutschlands noch zu den christlichen Konfessionen gehören.“
Viele Auswanderer hätten ein „irreführendes Bild von Wohlstand und Leichtigkeit, das sie zur – manchmal auch illegalen – Migration ermutigt“, sagte Bischof Miguel Angel Nguema Bee SDB.
„Wir stehen engagiert, kritisch und konsequent für die Demokratie ein und steigern gegenwärtig unseren Einsatz für die Stärkung der Demokratie auf den verschiedenen Ebenen kirchlichen Lebens.“
Dompropst Msgr. Joachim Göbel erklärte, es handle sich bei den katholischen Bibliotheken an insgesamt fast 200 Standorten im Bistum um ein „Erfolgsmodell“.
Es sei „bemerkenswert, dass oft, wenn etwas Wichtiges in der Bibel passiert, Musik eine große Rolle spielt“, erläuterte der Bischof von Augsburg.
Nach einigen Bemerkungen zur Menschenwürde „geflüchteter Menschen“ sowie jenen „mit anderer Hautfarbe“ ging der Erfurter Bischof auf den Lebensschutz im eigentlichen Sinn ein.
Viele Katholiken wissen, dass sich bei den Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima im Jahr 1917 auch ein „Sonnenwunder” ereignete. Aber nur wenige wissen, dass auch der heilige Josef in den Visionen von Schwester Lucia präsent war.
Eine Reihe zu 75 Jahren Grundgesetz und über das Staat-Kirche-Verhältnis – 2
Zum Muttertag blickt CNA Deutsch auf acht heilige Mütter, die selbst heilige Kinder großgezogen haben.
Eine Predigt von Pater Eberhard von Gemmingen SJ zum Siebten Sonntag der Osterzeit 2024.
Von den rund 1,5 Millionen syrischen Christen vor dem Bürgerkrieg leben Schätzungen zufolge heute noch weniger als 500.000 im Land, oft werden weit niedrigere Zahlen angegeben.
Leben heute nicht viele nach ihren eigenen „Wahrheiten“? Suchen sich Menschen nicht hier und dort jene „Wahrheiten“, die bequem sind, weil sie erahnen, dass die echte Wahrheit unbequem ist?
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 95
Die Frau habe sich in der Kirche einschließen lassen. Zur Schadensregulierung hinterließ sie einen Bargeldbetrag von 75 Euro in der Kirche.
Vorgenommen wurde die Weihe von Bischof Franz Jung selbst, dem der emeritierte Bischof Friedhelm Hoffmann sowie der neue Erzbischof von Bamberg, Herwig Gössl, zur Seite standen.
„Jesus erinnert uns in den Abschiedsreden im Gleichnis vom Weinstock und den Reben: Bloßer Aktivismus kommt schnell außer Atem und bleibt ohne Frucht“, sagte Kasper.
„So eine Art von Brutalität haben wir selten dort gehabt. […] Die Diebe wussten offensichtlich, was sie taten“, sagte der Sprecher der RAG Montan Immobilien.
„Queeren Menschen das Menschsein abzusprechen, geht meines Erachtens gar nicht“, sagte der Weihbischof, ohne zu präzisieren, wer dies tue.