Roche sagte: „Natürlich ist es gut“, dass traditionsverbundene Katholiken „Teil der Kirche sein wollen, und es gibt keinen Grund, warum sie das nicht können“.
„Wir haben im Grunde heute mehr Menschen, die von der Kirche ihr Geld bekommen und damit ihren Lebensunterhalt verdienen als Menschen, die aus den Sakramenten leben.“
Bischof Franz Jung werde am 14. April dazu Stellung nehmen.
Details zu der Verletzung am Arm wurden nicht genannt.
Am nächsten Donnerstag soll Martin Stanke bereits sein neues Amt antreten.
Aus dem Verfahren um seine Nachfolge werde er sich „heraushalten“, kündigte Genn an. Er habe nicht den „Abstand“ zu sagen: „Dieser oder jener ist der beste Kandidat.“
Barbara Velik-Frank ist als Laiin formal keine „Vikarin“ im rechtlichen Sinne, sondern hat lediglich eine neu geschaffene leitende Funktion inne, die laut Diözese „unter der Autorität des Bischofs“ steht.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden ersten Fastensonntag.
Der Erzbischof von Salzburg forderte die Gläubigen auf: „Folgen wir in diesen Tagen der Spur der Heiligkeit, personifiziert in Jesus Christus!“
„Eine Abwertung des Elterngeldes als entbehrlich oder gar überflüssig wird der gesellschaftlichen Realität nicht gerecht“, warnte der Präsident des Familienbundes der Katholiken.
Aufarbeitung bedeute, „Verantwortlichkeiten aus der Vergangenheit zu sehen“. Dies sei auch ein Prozess in den Pfarreien, wo man „voranzugehen“ habe.
Trotz der Änderungen im Laufe der Zeit bleibt das Fasten ein fester Bestandteil des katholischen Lebens.
Obwohl die Wahlen bereits am 29. September 2024 stattfanden, ist die neue Regierungskoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS erst seit dem 3. März 2025 im Amt.
„Im Drei-Jahres-Rhythmus werde ich so jeden Kooperationsraum des Erzbistums besuchen“, erläuterte der Erzbischof, der seit etwa einem Jahr im Amt ist.
Die Bischöfe von Thüringen und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), dessen Präsident Vogel einst war, würdigten den Verstorbenen und seine Verdienste.
Das klösterliche Leben gehöre „nicht zur DNA unserer Berufung“, sagte der Kapuziner Niklaus Kuster.
Der Schaden am Deckenputz müsse, so das Erzbistum Berlin, „sorgfältig untersucht und behoben“ werden.
„Der sehr gute Ausbau von Kloster Steinfeld bietet uns die Möglichkeit, mit moderner Technik, ausreichend großen Räumlichkeiten und professionellem Service zu tagen“, betonte Dieser.
„Christus ist das Allerwichtigste und die Politik ist am Ende eine Spannung zwischen Schall und Rauch. Das kann nicht die Welt verändern, so wie sich das viele erhoffen.“
Vor dem Ende des Kirchenstaates sei der Karneval im Vatikan selbst „weniger ausgeprägt gewesen, aber die Päpste waren große Förderer des Römischen Karnevals“.