Zwar sei das „gesamte syrische Volk“ über „den unerwarteten Sturz des Assad-Regimes sehr erfreut“ gewesen, aber nun durchlebe man „eine schwierige Zeit“.
Es sei jedoch eine „Utopie“ zu denken, Deutschland könne sich abschließen und in Europa einen eigenen Weg gehen, so Bätzing.
Die christliche Hoffnung solle „unser Zeugnis und unsere Verkündigung charakterisieren“, forderte Erzbischof Nikola Eterović am Montag.
„Diese Entscheidung wurde von Papst Franziskus am 6. Februar 2025 ausdrücklich genehmigt“, hieß es.
Der Hamburger Erzbischof sagte: „Manchmal frage ich mich: Wo lernt jemand in einer Gemeinde zu beten? Wer unterstützt ihn oder sie dabei?“
„Gott bewahre uns vor allem, was die Spaltungen vertieft, Ungleichheit und Ungerechtigkeit zementiert und die Gesellschaften weiter auseinandertreibt statt sie zu verbinden.“
„Die Zeiten sind vorbei, dass man einfach sagen könnte: ‚Ja, es sind die unzufrieden im Land, die auch AfD wählen und mit denen muss man sehr maßvoll umgehen.‘“
Hamers habe die Wahl durch das Münsteraner Domkapitel angenommen, bleibe aber Leiter des Katholischen Büros in Düsseldorf, so das Bistum am Montag.
Wer für Menschenrechte eintrete, „der lebt im Sinne Jesu und schützt die Menschenwürde, die dem Menschen tief eingestiftet ist“, unterstrich der Bischof von Essen.
Als Teilerfolg wertete die Theologin, dass sich der Pastoralrat der Diözese Linz mehrheitlich für weibliche Diakone ausgesprochen habe, doch fehle es noch an der konkreten Umsetzung.
„Wer Felix Genn erlebt, diskutiert mit einem Menschen, der viele Fragen an seine Kirche hat, der aber nie im Glauben verzweifelt ist“, sagte der DBK-Vorsitzende, Bischof Georg Bätzing.
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Erzbischof Ettore Balestrero, dem Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei der UN in Genf.
Genn hatte am 6. März seinen 75. Geburtstag gefeiert. Mit dem Erreichen dieses Alters sind die Bischöfe kirchenrechtlich aufgefordert, dem Papst ihren Rücktritt anzubieten.
Täglich spendet Militärpfarrer Witalij Nowak den Segen für Soldaten, die in die Frontkämpfe geschickt werden – keiner weiß, ob sie lebend zurückkommen.
„Wir beobachten mehr Landenteignungen im Westjordanland sowie die Vertreibung von etwa 16.000 Menschen aus Flüchtlingslagern in Dschenin.“
Für Papst Johannes Paul II. war Jean Galot SJ, der Autor des vorliegenden Werkes, ein kompetenter und von ihm oft herangezogener Mariologe.
Die Diözese Kafanchan würdigte Okechukwu als „hingebungsvollen Diener Gottes“. Er habe sich für Frieden und Versöhnung eingesetzt.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 37
Den Richtlinien zufolge gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit antijüdischen Bildwerken umzugehen.
Die AfD-Abgeordnete Vanessa Behrendt hat in der 60. Sitzung des Niedersächsischen Landtags eine Pro-Life-Rede gehalten. Gleich zu Beginn wurde sie von der Landtagsvizepräsidentin ermahnt.