„Man steigt nicht vom Kreuz herab, genau wie es in der Heiligen Schrift steht.“
Im Mittelpunkt stehe ein Studientag zur Wirkung der Sozial- und Umweltenzyklika von Papst Franziskus, die vor zehn Jahren veröffentlicht wurde, so die DBK.
Die Botschaft ist datiert auf den 6. Februar, wurde also noch unterzeichnet, bevor er am 14. Februar ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Bischof Alois Schwarz von Sankt Pölten lobte Abt Patrick in seiner Predigt als „diplomatischen Menschen mit Verantwortung, Kontaktfreudigkeit, Sprachtalent und Freundlichkeit“.
Das Rosenkranzgebet soll von nun an jeden Abend um 21 Uhr auf dem Petersplatz stattfinden.
Koch verwies auch auf „die schwierige Lage der Geflüchteten in Deutschland“ und betonte, viele Familien seien „ohne die Väter hier“.
„Die Überwachung einer leichten Niereninsuffizienz ist unbedenklich“, unterstrich der Vatikan.
Das Ergebnis der „Rechtspopulisten“ habe sich schon in den letzten Wochen durch Umfragen angekündigt, erklärte die Caritas-Präsidentin.
Heße sagte, er hoffe, „dass wir als Europäer die Kraft und den Mut bewahren und stärken, gemeinsam weiter an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer zu stehen“.
Weil keine Partei mit der AfD koalieren will, kommt für die Unionsfraktion von Friedrich Merz nur eine Koalition mit der SPD in Frage, um im Bundestag eine absolute Mehrheit zu haben.
„Heute Abend möchten wir unserem Bischof in gewisser Weise unsere Zuneigung, unsere Umarmung und vor allem unsere Gebete zukommen lassen“, sagte Kardinal Baldassare Reina.
Während der Zeremonie im Petersdom am 23. Februar wurden 23 Männer aus acht Ländern von Erzbischof Rino Fisichella zu Ständigen Diakonen geweiht.
Einige Bluttests zeigten „ein erstes, leichtes Nierenversagen“, so der Vatikan, das aber „derzeit unter Kontrolle ist“.
„Ich für meinen Teil setze meinen Krankenhausaufenthalt in der Gemelli-Klinik zuversichtlich fort, indem ich die notwendige Behandlung fortführe; und zur Therapie gehört auch die Erholung!“
2024 hat „Kirche in Not“ unter anderem zwei „Kapellenwohnwägen“ finanziert, in denen aktuell die Feier der Heiligen Messe auch an der ostukrainischen Front möglich ist.
Angezogen von seiner Liebe zur Natur, seiner Hingabe an die Eucharistie und seinem Dienst an den Armen, suchen viele junge Männer bei Frassati nach Inspiration und Ermutigung.
„Es kann keine synodale Kirche ohne synodale Bischöfe geben. Das ist der Kernsatz. Auch Bischöfe müssen lernen, synodal zu leben und zu arbeiten“, sagte der Bischof von Münster.
Man werde sich „entschieden gegen jede Politik wenden, die die Zerstörung menschlichen Lebens ausweitet oder andere zwingt, die Kosten dafür zu subventionieren“, reagierten die Bischöfe.
„Der Zustand des Heiligen Vaters ist nach wie vor kritisch, sodass der Papst, wie gestern erklärt, nicht außer Gefahr ist.“
Ihr Tod erschütterte viele, doch ihr Leben inspiriert bis heute. Sie gab alles für Gott. Ihr Weg zeigt, dass wahres Glück nicht im Ruhm oder Reichtum liegt, sondern in der Hingabe an den Herrn.