Die Ateminsuffizienz sei jeweils „durch eine erhebliche Ansammlung von endobronchialem Schleim und einen daraus resultierenden Bronchospasmus“ verursacht worden.
„Der Gottesdienst ist das Werk der ganzen Gemeinde“, so der Pontifex in einer von der Gemelli-Klinik aus verfassten Botschaft.
„Ich spüre all Ihre Zuneigung und Nähe und fühle mich in dieser besonderen Zeit wie von allen Menschen Gottes ‚getragen‘ und unterstützt“, so der Pontifex.
„Angesichts der Komplexität des Krankheitsbildes bleibt die Prognose zurückhaltend“, hielt der Vatikan nichtsdestotrotz fest.
In einigen Fällen haben Päpste die mögliche Notwendigkeit eines Rücktritts bereits im Vorfeld angesprochen und entsprechende Vorbereitungen getroffen.
Am Samstag habe es, anders als am Freitag, „keine Anfälle von Bronchospasmus“ gegeben. Franziskus sei „stets wachsam und orientiert“.
Die Heilige Stunde im Krankenhaus ist eine von vielen Gebetsinitiativen, die in der Ewigen Stadt entstanden sind, da der Zustand des Papstes nach wie vor kritisch ist.
„Der Heilige Vater blieb zu jeder Zeit wach und orientiert und kooperierte mit den therapeutischen Manövern. Die Prognose bleibt daher zurückhaltend.“
„Der Heilige Vater hat ganz andere Sorgen, als Briefe zu beantworten“, so der Kardinal wörtlich.
Die Anordnung gilt für Frauenklöster, aber nicht für Klöster mit Ordensmännern.
Auch am Donnerstag hat sich der Gesundheitszustand von Papst Franziskus verbessert, wie der Vatikan am Abend mitteilte.
Die Kommission besteht aus sechs Mitgliedern, „deren spezifische Aufgabe es sein wird, Spenden zu generieren“ und Wohltäter für besondere Projekte im Vatikan zu finden.
Der 88-jährige Pontifex, der an einer komplexen beidseitigen Lungenentzündung leidet, ging auf die Darstellung Jesu im Tempel ein.
„Die in den letzten Tagen festgestellte leichte Niereninsuffizienz hat sich zurückgebildet“, betonte der Vatikan.
Bischof Georg Bätzing von Limburg, der DBK-Vorsitzende, sagte: „Der Herr stehe ihm in dieser Zeit der Krankheit bei und stärke ihn.“
Papst Franziskus hat die Heiligsprechung von zwei Laien genehmigt: Der selige José Gregorio Hernández Cisneros aus Venezuela und der selige Bartolo Longo aus Italien.
Es habe „keine akuten respiratorischen Episoden“ gegeben, hieß es, „und die hämodynamischen Parameter sind weiterhin stabil“.
„Man steigt nicht vom Kreuz herab, genau wie es in der Heiligen Schrift steht.“
Die Botschaft ist datiert auf den 6. Februar, wurde also noch unterzeichnet, bevor er am 14. Februar ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Das Rosenkranzgebet soll von nun an jeden Abend um 21 Uhr auf dem Petersplatz stattfinden.