Neueste Nachrichten: Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Bischof Georg Bätzing bei der Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz im Februar 2021. / Sascha Steinbach / epa pool

Initiative Maria 1.0: Bischofskonferenz beantwortet offenen Brief "faktisch nicht"

Der offene Brief hatte gefordert, wegen der Unterstützung für Abtreibung die Zusammenarbeit mit der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, zu beenden.

Bischof Georg Bätzing  / Rudolf Gehrig / CNA Deutsch

Offener Brief an Bischof Bätzing: "Das führt nicht zusammen, Exzellenz, das spaltet!"

"Auch unter Ihrer Führung, Exzellenz, droht der Synodale Weg in die Abseitsfalle zu laufen", warnen die zahlreichen renommierten Unterzeichner des offenen Briefs.

Eine schwangere Frau / Pexels via Pixabay (Gemeinfrei)

Vier Mitglieder des "Synodalen Wegs" verurteilen Aussagen von ZdK-Chefin zu Abtreibung

Drei Professorinnen und eine freie Journalistin haben in einem Gastbeitrag für die Zeitung "Die Welt" den Forderungen von Irme Stetter-Karp "entschieden" widersprochen.

Dritte Synodalversammlung des "Synodalen Weges" im Congress Center Frankfurt am 3. Februar 2022: Am Podium sitzen Bischof Georg Bätzing, Irme Stetter-Karp, Claudia Nothelle und Weihbischof Wilfried Theising (v.l.). / Synodaler Weg/Max von Lachner

Präsidenten des "Synodalen Wegs" begrüßen Erklärung des Vatikans und üben scharfe Kritik

"Synodale Kirche geht nach unserem Verständnis anders!", klagten Bischof Bätzing und ZdK-Chefin Irme Stetter-Karp. "Das gilt auch für die Art der heutigen Kommunikation, die bei uns Verwunderung auslöst."

Weihbischof Thomas Maria Renz / screenshot / YouTube / dioezese_rs

Weihbischof Renz: "Es kann nicht katholisch sein", wer nicht klar gegen Abtreibung ist

"Wer katholisch sein und bleiben möchte", werde kein "flächendeckendes Angebot an Möglichkeiten" für vorgeburtliche Kindstötungen forden.

Eine schwangere Frau / Pexels via Pixabay (Gemeinfrei)

Äußerungen zu Abtreibung: Laieninitiative Maria 1.0 fordert Rücktritt von Zdk-Präsidentin

Wer der Lehre der Kirche nicht folgen könne, "sollte sich fragen, ob er/sie sich weiterhin katholisch nennen kann, sollte und darf".

Marc Frings / screenshot / YouTube / phoenix

ZdK-Generalsekretär: "Synodaler Weg" ist "bewusste Ansage" gegen Katechismus

Marc Frings bezeichnete die vom "Synodalen Weg" geforderte "klare Neujustierung" der kirchlichen Lehre zur Homosexualität als "folgerichtig".

Matthias Kopp, Pressesprecher der deutschen Bischofskonfernez / screenshot / YouTube /  Deutsche Bischofskonferenz

Abtreibung: Haltung von ZdK-Chefin "widerspricht" der deutschen Bischofskonferenz

DBK-Pressesprecher Matthias Kopp hielt fest: "Die katholische Kirche lehnt Abtreibungen grundsätzlich ab."

Marc Frings / screenshot / YouTube / phoenix

ZdK-Generalsekretär bestätigt: Nächster Katholikentag "wird auf jeden Fall kompakter sein"

Dennoch widersprach Marc Frings der Aussage von Bischof Ulrich Neymeyr, wonach "der große Run auf die Katholikentage vorbei" sei.

Irme Stetter-Karp / ZdK/Harald Oppitz

Werbeverbot für Abtreibungen: ZdK-Chefin begrüßt Beibehaltung von "Schutzkonzept"

Irme Stetter-Karp ist dennoch dafür, Ärzten "eine rechtssichere Information über Abbruchmethoden zu ermöglichen".

Thomas Söding / screenshot / YouTube / Zentralkomitee der deutschen Katholiken

ZdK-Vize Söding: Bischöfe sollten bei "Synodalem Weg" nicht auf Stimmrecht verzichten

"Bischöfe müssen Farbe bekennen", schrieb der Bibelwissenschaftler Thomas Söding.

Manfred Weber / screenshot / YouTube / European Parliament

CSU-Politiker Manfred Weber wird Chef der christdemokratischen Europäischen Volkspartei

"Ich bin sehr stolz darauf, zum Vorsitzenden der größten politischen Partei in Europa gewählt worden zu sein", sagte der Katholik.

Irme Stetter-Karp / ZdK/Harald Oppitz

Katholische Bischöfinnen? "Ja, das hoffe ich", sagt ZdK-Chefin Irme Stetter-Karp

Es gebe einzelne Bischöfe, die bestimmte Entscheidungen des "Synodalen Wegs" "nicht mitgehen werden", erklärte die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.

Zweite Synodalversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt am Main: in der Synodalversammlung (30.09.2021) / Synodaler Weg/Maximilian von Lachner

Warnung vor "revolutionärer Machtstruktur" als Folge des deutschen "Synodalen Wegs"

Claudia Lücking-Michel, Co-Vorsitzende des Synodalforums „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche“ beim Synodalen Weg von Deutscher Bischofskonferenz (DBK) und Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), hat sich für eine „große Lösung“ beim geplanten Synodalrat der deutschen katholischen Kirche ausgesprochen. In einem Beitrag für die „Herder Korrespondenz“ (Juni-Ausgabe) plädierte sie für die Einrichtung eines Gremiums mit Entscheidungsbefugnissen, das aus den 69 Mitgliedern der Bischofskonferenz, 69 delegierten Mitgliedern des ZdK sowie zusätzlich 70 je zur Hälfte von DBK und ZdK bestimmten Mitgliedern bestehen soll. Die 208 Mitglieder des Rates sollten laut Lücking-Michel mindestens einmal im Jahr zusammentreten. Die Beschlüsse könnten durch einen vom Synodalrat bestimmten Ausschuss vorbereitet werden, so die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete. Der Passauer Politikwissenschaftler Mariano Barbato kritisiert in der gleichen Ausgabe der „Herder Korrespondenz“ die Pläne. Mit dem Synodalrat trete aus dem „extralegalen Raum des Synodalen Wegs eine revolutionäre Machtstruktur neuen Typs“ heraus. Das angestrebte Rätesystem verlagere die Macht in die Hände einer ohnehin schon dominierenden innerkirchlichen „Oligarchie“. Da an „freie Wahlen“ nicht gedacht sei, könne von einer „Demokratisierung“ der Kirche keine Rede sein.

Irme Stetter-Karp / ZdK/Harald Oppitz

"Lösungen für Weltprobleme suchen": ZdK-Chefin Irme Stetter-Karp vor Katholikentag

"Nabelschau halte ich für keine wirkliche Gefahr", sagte Stetter-Karp.

Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hat auf die Kritik des Regensburger Bischofs reagiert. / Nadine Malzkorn / Katholikentag.de

ZdK widerspricht Voderholzer-Kritik am Katholikentag

11. Mai 2018

Von Rudolf Gehrig / EWTN.TV

Die Veranstalter des Deutschen Katholikentags haben die Kritik des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer zurückgewiesen.